Pädagogische Hochschule Heidelberg - Rektorat und Verwaltung (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 535
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) >> Kultur >> Hochschulen >> Pädagogische Hochschulen >> Heidelberg
1945-2007
Überlieferungsgeschichte
Die Unterlagen der PH Heidelberg kamen 2001 in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Sie konnten 2016/2017 mit Hilfe von sechs Volontären archivfachlich erschlossen und verpackt werden. Alle Akten aus den ehemaligen Zugangsbeständen 535 Zugang 2001-66 und 535 Zugang 2014-35 wurden hier integriert.
Inhalt und Bewertung
Alle hier zusammengestellten Unterlagen wurden beim Rektorat und dessen Verwaltung geführt. Es finden sich hier daher Unterlagen zum Rektorat, zum Senat und dessen Ausschüssen, zur Allgemeinen Verwaltung der Hoschule (u.a. Gebäudeverwaltung), zu verschiedenen Arbeitsgemeinschaften, Kommissionen, Gremien, Kontakte zu anderen Hochschulen sowie verschiedene Einrichtungen, Öffentlichkeits- und Pressearbeit, Personal, Forschung, verschiedene Veranstaltungen (u.a. Examensfeiern, Hochschulfeste, Symposien, Kongresse), Studienangelegenheiten (u.a. Immatrikalation, Exmatrikulation, Prüfungen), Wahlen, Statistiken. Desweiteren ist hier der Schriftverkehr des Rektorarts und der Verwaltung mit den einzelnen Fachbereichen dokumentiert.
Vorbemerkung: Alle hier zusammengestellten Unterlagen wurden beim Rektorat und dessen Verwaltung geführt. Es finden sich hier daher Unterlagen zum Rektorat, zum Senat und dessen Ausschüssen, zur Allgemeinen Verwaltung der Hoschule (u.a. Gebäudeverwaltung), zu verschiedenen Arbeitsgemeinschaften, Kommissionen, Gremien, Kontakte zu anderen Hochschulen sowie verschiedene Einrichtungen, Öffentlichkeits- und Pressearbeit, Personal, Forschung, verschiedene Veranstaltungen (u.a. Examensfeiern, Hochschulfeste, Symposien, Kongresse), Studienangelegenheiten (u.a. Immatrikalation, Exmatrikulation, Prüfungen), Wahlen, Statistiken. Desweiteren ist hier der Schriftverkehr des Rektorarts und der Verwaltung mit den einzelnen Fachbereichen dokumentiert. Die Unterlagen der PH Heidelberg kamen 2001 in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Sie konnten 2016/2017 mit Hilfe von sechs Volontären archivfachlich erschlossen und verpackt werden. Alle Akten aus den ehemaligen Zugangsbeständen 535 Zugang 2001-66 und 535 Zugang 2014-35 wurden hier integriert. Dr. Jürgen Treffeisen (Juni 2017)
Abkürzungen: ASTA - Allgemeiner Studentenausschuss CDU - Christlich Demokratische Union DVP - Deutsche Volkspartei FDP - Freie demokratische Partei PH - Pädagogische Hochschule
Die Unterlagen der PH Heidelberg kamen 2001 in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Sie konnten 2016/2017 mit Hilfe von sechs Volontären archivfachlich erschlossen und verpackt werden. Alle Akten aus den ehemaligen Zugangsbeständen 535 Zugang 2001-66 und 535 Zugang 2014-35 wurden hier integriert.
Inhalt und Bewertung
Alle hier zusammengestellten Unterlagen wurden beim Rektorat und dessen Verwaltung geführt. Es finden sich hier daher Unterlagen zum Rektorat, zum Senat und dessen Ausschüssen, zur Allgemeinen Verwaltung der Hoschule (u.a. Gebäudeverwaltung), zu verschiedenen Arbeitsgemeinschaften, Kommissionen, Gremien, Kontakte zu anderen Hochschulen sowie verschiedene Einrichtungen, Öffentlichkeits- und Pressearbeit, Personal, Forschung, verschiedene Veranstaltungen (u.a. Examensfeiern, Hochschulfeste, Symposien, Kongresse), Studienangelegenheiten (u.a. Immatrikalation, Exmatrikulation, Prüfungen), Wahlen, Statistiken. Desweiteren ist hier der Schriftverkehr des Rektorarts und der Verwaltung mit den einzelnen Fachbereichen dokumentiert.
Vorbemerkung: Alle hier zusammengestellten Unterlagen wurden beim Rektorat und dessen Verwaltung geführt. Es finden sich hier daher Unterlagen zum Rektorat, zum Senat und dessen Ausschüssen, zur Allgemeinen Verwaltung der Hoschule (u.a. Gebäudeverwaltung), zu verschiedenen Arbeitsgemeinschaften, Kommissionen, Gremien, Kontakte zu anderen Hochschulen sowie verschiedene Einrichtungen, Öffentlichkeits- und Pressearbeit, Personal, Forschung, verschiedene Veranstaltungen (u.a. Examensfeiern, Hochschulfeste, Symposien, Kongresse), Studienangelegenheiten (u.a. Immatrikalation, Exmatrikulation, Prüfungen), Wahlen, Statistiken. Desweiteren ist hier der Schriftverkehr des Rektorarts und der Verwaltung mit den einzelnen Fachbereichen dokumentiert. Die Unterlagen der PH Heidelberg kamen 2001 in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Sie konnten 2016/2017 mit Hilfe von sechs Volontären archivfachlich erschlossen und verpackt werden. Alle Akten aus den ehemaligen Zugangsbeständen 535 Zugang 2001-66 und 535 Zugang 2014-35 wurden hier integriert. Dr. Jürgen Treffeisen (Juni 2017)
Abkürzungen: ASTA - Allgemeiner Studentenausschuss CDU - Christlich Demokratische Union DVP - Deutsche Volkspartei FDP - Freie demokratische Partei PH - Pädagogische Hochschule
688 Archivalieneinheiten
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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