Be- und Entwässerungsakte Heidestraße 20 (früher Nr. 20-21) (Tiergarten)
Vollständigen Titel anzeigen
B Rep. 202 Nr. 7383
B Rep. 202 Nr. Acc. 8001
B Rep. 202 Bezirksverwaltung Tiergarten
B Rep. 202 Bezirksverwaltung Tiergarten >> 08. Bauwesen >> 08.04. Bau- und Wohnungsaufsicht >> 08.04.02. Be- und Entwässerungsakten
1950 - 1971
Enthält: Eigentümer Verwaltung des ehemaligen Reichsbahnvermögens (Vorratsvermögen) in Berlin (West) (VdeR) mit Grundstück auf dem Gelände des Hamburger und Lehrter Güterbahnhofes.- Bauten für Wendschlag & Pohl Speditions GmbH, Altpapier-Großhandlung Erich Weidermann (Heidestraße 21-22), Fa. Terranova-Industrie (C.A. Kapferer & Co.?), Deutsche Benzin- und Petroleum-Gesellschaft mbH (BP) vormals "Olex" (Tanklager), Fa. Julius Herfurth Inhaber Karl Prehn (Höhe Am Nordhafen), Baustoff-Großhandlung Hermann Leist, Senator für Bau- und Wohnungswesen.- Architektennachweise Heinrich Hans Siegmund (Wendschlag & Pohl), Heinrich Müller (Fa. Julius Herfurth),
Archivale
Leist, Hermann
Müller, Heinrich
Prehn, Karl
Siegmund, Heinrich Hans
Weidermann, Erich
Am Nordhafen (Tiergarten)
Heidestraße 20-21 (Tiergarten)
Heidestraße 21-22 (Tiergarten)
Deutsche Benzin- und Petroleum-Gesellschaft mbH (BP)
Herfurth, Fa. Julius
Terranova-Industrie C.A. Kapferer & Co.
Wendschlag & Pohl Speditions GmbH
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:06 MEZ
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