Blätter der Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg, 70. Jahrgang, Heft 5/6
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Slg Flüchtlingswesen, BayHStA, Slg Flüchtlingswesen 255
Slg Flüchtlingswesen Sammlung Flüchtlingswesen
Sammlung Flüchtlingswesen >> IV. Zonen und Bundesländer >> 4. Baden-Württemberg
1950
Enthält: Hoffmann: Ein Jahr Soforthilfe; Hans Koch: Die Eingliederung der Heimatvertriebenen; Walter Hanisch: Das Wohnungsbaugesetz des Bundes und seine Auswirkungen für die Heimatvertriebenen; Hans Joachim Simon: Das Flüchtlingssiedlungsgesetz. Ein Weg zur Seßhaftmachung heimatvertriebenen Bauern; Arnold Weller: Die Flüchtlingsfrage im Schrifttum; Innenministerium und Landesarbeitsamt zur Lage der Heimatvertriebenen: Was ist in Württemberg-Baden geleistet worden?; Josef Schwarz: Aufgaben und Arbeit des Landesverbandes der vertriebenen Deutschen; Hauptarbeitsgemeinschaft der Organisationen für Heimatvertriebene; Ludwig Leber: Die Caritasflüchtlingshilfe
Sammlung Flüchtlingswesen
Akten allgemein
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
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