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Organisation und Verwaltung des Beuth-Schinkel-Museums, Bd. 3
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Kultusministerium >> 06 Technische Hochschulen, Handelshochschulen, Akademie Posen und Materialprüfungsamt Berlin >> 06.02 Technische Hochschule Berlin >> 06.02.09 Labore, Sammlungen, Werkstätten und Versuchsanstalten. Maschinen, Werkzeuge und Instrumente
1858 - 1876
Enthält u.a.:
- Photographische Aufnahme Schinkelscher Handzeichnungen durch Laura Bette, März 1858/Sept 1864 (nebst Aufstellungen und gedrucktem Verzeichnis), sowie durch den Photographen A. Burchard, 1862/April 1870
- Übergabe von Schinkel-Zeichnungen aus dem Nachlass des verstorbenen Baurats Berger durch Schinkels Sohn, Direktor Schinkel zu Nadworna, und aus dessen Besitz eines Bildnisses des Vaters von Professor Krüger aus dem Jahre 1837, 1838
- Ankauf von Schinkel-Aquarellen (Theaterdekorationen) aus dem Besitz des Professors Lohde, 1839
- Erarbeitung eines systematischen wissenschaftlichen Katalogs der Schinkel-Werke im Beuth-Schinkel-Museum durch Freiherrn Alfred von Wolzogen im Anschluss an sein bei Decker erschienenes Werk"Aus Schinkels Nachlaß"sowie dessen Publikation, 1862/1874
- Erwerb der aus dem Nachlass Bergers stammenden Bilder über Fräulein Schinkel als dessen Erbin, 1862
- Abgabe der zu Schinkels Dienstreisebericht von 1832 gehörigen Zeichnung vom Reichenbacher Tor in Görlitz durch das zuständige Ministerium, 1862
- Schenkung eines großen Ölbildes von Schinkel ("Landschaft mit den Ruinen einer Kirche") durch Friedrich Wilhelm IV., 1862
- Übernahme der Maskenköpfe des früheren von Schinkel entworfenen Vorhangs des Schauspielhauses auf Vorschlag des Konservators von Quast, 1868
- Ankauf einer aus dem Nachlass Zelter stammenden Schinkelzeichnung von der Fassade der Singakademie aus dem Besitz des Architekten Friedrich von Hager in Hamburg, 1870
- Erwerb vier Schinkelscher Handzeichnungen aus dem Nachlass des Oberhofbaurats Schadow, 1871.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.