Kreditive und Rekreditive
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M XII c
L 16 Lippische Bedienstete
Lippische Bedienstete >> 12. Bedienstete in auswärtige Angelegenheiten >> 12.3. Akkreditierung lippischer Beamter
1681-1748
Enthaeltvermerke: enthält v.a.: Johann Moritz von Donop zu Berlin und zu Paderborn-Neuhaus; Gunther Christoph von Kotzenberg zu Hannover und Paderborn-Neuhaus, Hans Heinrich von Heiderstädt zu Braunschweig, Gerhard Dreier zu Tecklenburg, Dietrich von Grote zu Köln, Johann Moritz von Donop zu Kassel, NN von Löwenstein zu Kassel, Hans Heinrich von Heiderstädt zu Darmstadt und zu Kassel, Philipp Sigmund von Friesenhausen zu Kassel und zur in Pyrmont weilenden Königin von Dänemark, Hans Heinrich Feigel zu Münster, Friedrich Casimir von Heiderstädt zu Hanau, Dietrich von Grote zu Düsseldorf und zu Waldeck-Friedrichstein, Piere Paget de Bragard zu Hannover, Johann Leopold von Rübell und Hans Heinrich von Heiderstädt zu Paderborn-Neuhaus, Christoph von Piderit zu Paderborn-Neuhaus, Christoph Hermann Lucanus zu Paderborn-Neuhaus, Dietrich von Grote zu Berlin oder Hannover, Friedrich Adolph Volkhausen, Sigmund Magnus Cracau zu Paderborn-Neuhaus, Adam Leopold Petri und Johannes Volland zu Wetzlar (RKG); Simon Heinrich Blume und Sigmund Magnus Cracau zu Rinteln enthält auch: Kreditiv für den Wiedschen Kanzleidirektor Philipp Heinrich Gerckenrodt als Gesandter an den lippischen Hof, 1706
Bedienstete
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:37 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.2. Verwaltung, Justiz (Tektonik)
- 1.1.2.2. Allgemeine und innere Verwaltung (Tektonik)
- 1.1.2.2.1. Zentrale Verwaltung (Tektonik)
- Lippische Bedienstete (Bestand)
- 12. Bedienstete in auswärtige Angelegenheiten (Gliederung)
- 12.3. Akkreditierung lippischer Beamter (Gliederung)