Innenministerium, Abteilung X: Gesundheitswesen (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 151/54
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 >> Ministerium des Innern/Innenministerium >> Weitere Bestände des Innenministeriums
1820-1952
Überlieferungsgeschichte
Überwiegend 1980 vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung eingekommen.
Inhalt und Bewertung
Enthält gleichartige Akten wie die Bestände E 151/51-E 151/53, vorwiegend aus dem 20. Jh.
Enthält gesperrte Unterlagen !
Vorbemerkung: Zur Behördengeschichte wird auf die Vorbemerkung zum Repertorium E 151/51 verwiesen. Der Bestand E 151/54 wurde aus der Ablieferung VII des Bestands E151 k gebildet, die 1980 vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung Baden-Württemberg übergeben worden war; hinzugefügt wurden einige Unterlagen aus den Beständen EA 2/009 und EA2/010, die vor dem 8. Mai 1945 erwachsen waren. Die Vorprovenienzen Medizinalkollegium (MK) und Landesamt für die Staatskrankenanstalten (LS) wurden unter der Rubrik "Provenienzen" angegeben. Unterlagen, die nach dem 8. Mai 1945 erwachsen waren, wurden in der Regel entnommen und dem Bestand EA 2/012 zugewiesen; Personalakten, deren Laufzeit in die Nachkriegszeit hineinreicht, wurden belassen. Die Akten wurden nach dem vierstelligen Aktenzeichen geordnet; die Gliederung wurde vom Aktenaussonderungsverzeichnis übernommen. Bei den Umfangsangaben wurden die Abkürzungen m. L. (mit Lücken), u. m. (und mehr [ungezählte Schriftstücke]) und UB (Unterbüschel) verwendet. Kassiert wurden einige Prüfungsakten, denen kein bleibender Wert zukam. Der Bestand E 151/54 umfaßt 517 Archivalieneinheiten (Bestellnummern 1-518; 119 nicht belegt) in 19 laufenden Metern. Stuttgart, im November 1995 Hartmut Obst
Überwiegend 1980 vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung eingekommen.
Inhalt und Bewertung
Enthält gleichartige Akten wie die Bestände E 151/51-E 151/53, vorwiegend aus dem 20. Jh.
Enthält gesperrte Unterlagen !
Vorbemerkung: Zur Behördengeschichte wird auf die Vorbemerkung zum Repertorium E 151/51 verwiesen. Der Bestand E 151/54 wurde aus der Ablieferung VII des Bestands E151 k gebildet, die 1980 vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung Baden-Württemberg übergeben worden war; hinzugefügt wurden einige Unterlagen aus den Beständen EA 2/009 und EA2/010, die vor dem 8. Mai 1945 erwachsen waren. Die Vorprovenienzen Medizinalkollegium (MK) und Landesamt für die Staatskrankenanstalten (LS) wurden unter der Rubrik "Provenienzen" angegeben. Unterlagen, die nach dem 8. Mai 1945 erwachsen waren, wurden in der Regel entnommen und dem Bestand EA 2/012 zugewiesen; Personalakten, deren Laufzeit in die Nachkriegszeit hineinreicht, wurden belassen. Die Akten wurden nach dem vierstelligen Aktenzeichen geordnet; die Gliederung wurde vom Aktenaussonderungsverzeichnis übernommen. Bei den Umfangsangaben wurden die Abkürzungen m. L. (mit Lücken), u. m. (und mehr [ungezählte Schriftstücke]) und UB (Unterbüschel) verwendet. Kassiert wurden einige Prüfungsakten, denen kein bleibender Wert zukam. Der Bestand E 151/54 umfaßt 517 Archivalieneinheiten (Bestellnummern 1-518; 119 nicht belegt) in 19 laufenden Metern. Stuttgart, im November 1995 Hartmut Obst
522 Büschel (19,40 lfd. m)
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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13.11.2025, 2:39 PM CET
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