Politische Reden und Ansprachen v. a. auf Gedenkfeiern des Komitees der Antifaschistischen Widerstandskämpfer und der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN)
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BArch N 2506/5
BArch N 2506 Kuckhoff, Greta
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1945-1976
Enthält v.a.:
Opfer des Faschismus.- Gedankenfolge für Sonntag, 6. Okt. 1946
Weihnachten 1944 in Cottbus (Artikel für die Berliner Zeitung), 19. Dez. 1946
Die Freiheit kommt nach Waldheim (Artikel für die Tägliche Rundschau), 20. Febr. 1947
Gab es eine deutsche Widerstandsbewegung? (Artikel für die Berliner Illustrierte), 22. Aug. 1947
Rede in der Deutschen Notenbank zum Tag der Befreiung am 8. Mai 1951
Rede auf dem 4. Parteitag der SED, März/Apr. 1954
Rede bei einer Großkundgebung im Berliner Friedrichsstadtpalast, 13. Jan. 1960
Rede in der Gedenkstätte Berlin-Plötzensee, 22. Dez. 1967
Rede, gehalten im Ministerium für Staatssicherheit, 1970
Gedenkfeiern in Berlin-Friedenau und in Berlin-Schöneberg
Weihnachten 1945, das erste Weihnachtsfest des Friedens nach Terror, Krieg und Not
Zur Erforschung des deutschen Widerstands.- Einheit
Opfer des Faschismus.- Gedankenfolge für Sonntag, 6. Okt. 1946
Weihnachten 1944 in Cottbus (Artikel für die Berliner Zeitung), 19. Dez. 1946
Die Freiheit kommt nach Waldheim (Artikel für die Tägliche Rundschau), 20. Febr. 1947
Gab es eine deutsche Widerstandsbewegung? (Artikel für die Berliner Illustrierte), 22. Aug. 1947
Rede in der Deutschen Notenbank zum Tag der Befreiung am 8. Mai 1951
Rede auf dem 4. Parteitag der SED, März/Apr. 1954
Rede bei einer Großkundgebung im Berliner Friedrichsstadtpalast, 13. Jan. 1960
Rede in der Gedenkstätte Berlin-Plötzensee, 22. Dez. 1967
Rede, gehalten im Ministerium für Staatssicherheit, 1970
Gedenkfeiern in Berlin-Friedenau und in Berlin-Schöneberg
Weihnachten 1945, das erste Weihnachtsfest des Friedens nach Terror, Krieg und Not
Zur Erforschung des deutschen Widerstands.- Einheit
Kuckhoff, Greta, 1902-1981
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:01 MESZ