BArch R 901/61157
BArch R 901 Auswärtiges Amt
Auswärtiges Amt >> R 901 Auswärtiges Amt, Politische Abteilung [1936-1945] >> Länder >> Spanien
Sept. 1937 - Feb. 1938
Enthält:
Tätigkeit des Nichteinmischungsausschusses; dabei: Aktennotiz vom 21. Jan. 1938 über eine Bespr. im AA (295 - 297): Vorschlag über die Zurückziehung der Freiwilligen aus Spanien (Legion Condor); dabei: Schr. des Reichskriegsministers vom 19. Okt. 1937 (65) und 26. Okt. 1937 (116 - 118). - Verschärfung der Seekontrolle; dabei: Schr. des Oberbefehlshabers der Wehrmacht vom 20. Jan. 1938 (293). - Kompetenzen und Freizügigkeit der Kommissionen; dabei: Schr. des Oberbefehlshabers der Wehrmacht vom 28. Jan. 1938 (294). - Ablehnung der Rechte eines Kriegführenden durch Franco.
Vorbereitung von Vergeltungsmaßnahmen gegen spanisch-republikanische Angriffe auf die deutsche Kriegs- und Handelsflotte; dabei: Schr. des OKM vom 17. Juli 1937 mit Entwürfen von Zirkularnoten an alle Regierungen (37 - 41; 51 - 55); Aufz. (o. D.) über Ausübung von Repressalien in Form von Friedensblockaden usw. (42 - 50); Aufz. vom 28. Juli 1937 über Bespr. unter Vorsitz von Frhr. von Weizsäcker (56 - 57). - Information über Personal- und Materialzufuhr für die Republikaner.
Einsatz der Legion Condor; dabei: Aufz. des L.R. Frhr. von Heyden-Rynsch vom 14. Dez. 1937 über eine Sitzung des Sonderstabes W des Wehrmachtsamts im Reichskriegsministerium, u. a. über Finanzierungsfragen. - Ber. des deutschen Bot. in Spanien, Stohrer, an Frhr. von Weizsäcker vom 13. Dez. 1937 über die Lage in Spanien und die zu verfolgenden deutschen Interessen (190 - 191). - Deutsches Engagement bei der Ausbildung der Streitkräfte der Franco-Regierung; dabei: Schr. des Reichskriegsministeriums vom 30. Nov. 1937 (146 - 150) und 7. Dez. 1937 (151). - Unterbringung spanischer verwundeter Offiziere in deutschen Erholungsheimen auf Grund einer Einladung des Deutschen Kriegerbundes e.V. (Kyffhäuserbund). - Überlassung italienischer Schiffe an die Franco-Regierung; dabei: Aktenvermerk des L.R. Frhr. von der Heyden-Rynsch vom 19. Nov. 1937 (121).
Nachforschungen nach deutschen Staatsangehörigen und deutschen Fremdenlegionären, insbesondere Fliegern, im spanischen Bürgerkrieg; Gefangenenaustausch. - Maßnahmen deutscher Behörden gegen die Ausreise von Wehrpflichtigen nach Spanien; dabei: Schr. des Reichskriegsministers vom 2. Dez. 1937 (134). - Versorgung von Hinterbliebenen deutscher Fremndenlegionäre. - Ber. eines spanischen V-Mannes (Mitglied der Junta Tecnica, Burgos) vom 12. Sept. 1937 über die Stellung der Deutschen in Spanien.
Tätigkeit des Nichteinmischungsausschusses; dabei: Aktennotiz vom 21. Jan. 1938 über eine Bespr. im AA (295 - 297): Vorschlag über die Zurückziehung der Freiwilligen aus Spanien (Legion Condor); dabei: Schr. des Reichskriegsministers vom 19. Okt. 1937 (65) und 26. Okt. 1937 (116 - 118). - Verschärfung der Seekontrolle; dabei: Schr. des Oberbefehlshabers der Wehrmacht vom 20. Jan. 1938 (293). - Kompetenzen und Freizügigkeit der Kommissionen; dabei: Schr. des Oberbefehlshabers der Wehrmacht vom 28. Jan. 1938 (294). - Ablehnung der Rechte eines Kriegführenden durch Franco.
Vorbereitung von Vergeltungsmaßnahmen gegen spanisch-republikanische Angriffe auf die deutsche Kriegs- und Handelsflotte; dabei: Schr. des OKM vom 17. Juli 1937 mit Entwürfen von Zirkularnoten an alle Regierungen (37 - 41; 51 - 55); Aufz. (o. D.) über Ausübung von Repressalien in Form von Friedensblockaden usw. (42 - 50); Aufz. vom 28. Juli 1937 über Bespr. unter Vorsitz von Frhr. von Weizsäcker (56 - 57). - Information über Personal- und Materialzufuhr für die Republikaner.
Einsatz der Legion Condor; dabei: Aufz. des L.R. Frhr. von Heyden-Rynsch vom 14. Dez. 1937 über eine Sitzung des Sonderstabes W des Wehrmachtsamts im Reichskriegsministerium, u. a. über Finanzierungsfragen. - Ber. des deutschen Bot. in Spanien, Stohrer, an Frhr. von Weizsäcker vom 13. Dez. 1937 über die Lage in Spanien und die zu verfolgenden deutschen Interessen (190 - 191). - Deutsches Engagement bei der Ausbildung der Streitkräfte der Franco-Regierung; dabei: Schr. des Reichskriegsministeriums vom 30. Nov. 1937 (146 - 150) und 7. Dez. 1937 (151). - Unterbringung spanischer verwundeter Offiziere in deutschen Erholungsheimen auf Grund einer Einladung des Deutschen Kriegerbundes e.V. (Kyffhäuserbund). - Überlassung italienischer Schiffe an die Franco-Regierung; dabei: Aktenvermerk des L.R. Frhr. von der Heyden-Rynsch vom 19. Nov. 1937 (121).
Nachforschungen nach deutschen Staatsangehörigen und deutschen Fremdenlegionären, insbesondere Fliegern, im spanischen Bürgerkrieg; Gefangenenaustausch. - Maßnahmen deutscher Behörden gegen die Ausreise von Wehrpflichtigen nach Spanien; dabei: Schr. des Reichskriegsministers vom 2. Dez. 1937 (134). - Versorgung von Hinterbliebenen deutscher Fremndenlegionäre. - Ber. eines spanischen V-Mannes (Mitglied der Junta Tecnica, Burgos) vom 12. Sept. 1937 über die Stellung der Deutschen in Spanien.
Auswärtiges Amt (AA), 1867-1945
Akte
deutsch
Ausgel. an das AA im März 2000
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:32 MESZ
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