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. 1628: Juli 1628
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Enthält u.a.: Prüfung der Rechnungslegung des Schultheißen zu Freudenberg
Enthält u.a.: Berichterstattung des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen aus Mailand
Enthält u.a.: Niederlassung des Philipp Schickhardt in Hilchenbach oder Dillenburg
Enthält u.a.: Anfertigung eines Verzeichnisses der Güter des J. Dilthey in Siegen
Enthält u.a.: Geldforderungen des Joachim von Leuning
Enthält u.a.: Überschreibung eines Geldbetrags an den Juwelier Daniel de Brier
Enthält u.a.: Passierschein der Infantin Isabella Clara Eugenia für Waren der Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Geburt eines Kindes der Luise Christine de Watteville
Enthält u.a.: Eheschließung des Grafen Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen mit der Hofmeisterin Sabine von Saalfeld
Enthält u.a.: Erhebung von Landsteuern
Enthält u.a.: Einquartierung von Soldaten in der Grafschaft Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Simon von Diest, Hoen, Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen, Philipp Schickhardt, J. Dilthey, Joachim von Leuning, Infantin Isabella Clara Eugenia, Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen, Abt Cabelus, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen, Christopher Altgelt, Graf Wilhelm von Solms, Johannes Quest, Graf Christian von Waldeck
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.