Ist die Bahn ihr Geld wert?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/010 S994079/301
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/010 Fernsehsendungen von Südwest BW aus dem Jahre 1999
Fernsehsendungen von Südwest BW aus dem Jahre 1999 >> Dezember 1999
2. Dezember 1999
Über das Schwerpunktthema "Düstere Zeiten - Die Bahn im Kreuzfeuer der Kritik" diskutieren im Stuttgarter Hauptbahnhof Frank von Meißner vom Fahrgastverband "Pro Bahn" und Peter Schnell von der Deutschen Bahn AG. Weitere Themen: "Schwarze Kassen - Die CDU in der Spendenfalle", "Rote Zahlen - Das Musical, die Politik und die Landesbürgschaft", "Dunkle Schatten - Mannheim und die Zwangsarbeiter" und "Mann der Woche - Willi Stächele".
0:45:00; 0'45
Audio-Visuelle Medien
Meißner, Frank von
Baden-Württemberg; Reaktion CDU-Spendenaffäre
Mannheim MA; Zwangsarbeiter
Saint-Dié [F]; Zwangsarbeiter
Stuttgart S; Stella AG
Archiv; Stadtarchiv Mannheim; Zwangsarbeiter
Ausstellung; Zwangsarbeiter in Mannheim, Schulprojekt
Landesregierung: Landesbürgschaft Stella AG
Nationalsozialismus: Zwangsarbeiter Mannheim
Skandal: CDU-Parteispendenaffäre
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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