Parteien: NSDAP (verschiedene Provenienzen) (Bestand)
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327/1 Acc. 1971/41
Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> Nichtstaatliche Archive und Deposita >> Vereine, Stiftungen, Parteien und Verbände >> Parteien
1931-1945
Enthält: NS-Unterlagen v.a. aus den Kreisen Hünfeld, Fulda, Melsungen und Gelnhausen
Bestandsgeschichte: Die Überlieferung der Kreisleitung Hünfeld der NSDAP bildet mit ca. 7 bis 7,5 Regalmetern den umfangreichsten der Teil unseres Bestandes 327/1 NSDAP. Zwar ist der Bestand verzeichnet, doch geht diese Verzeichnung nicht so weit in die Tiefe, dass jeder Name erfasst worden wäre.
Von den fast 8 Regalmetern enthalten ca. 80 Ordner hauptsächlich politische Beurteilungen. Leider sind alle Einzelakten in den Ordnern nur nach einem Aktenzeichen, bestehend aus einer römischen Eins und einer laufenden arabischen Nummer, abgelegt, dessen Abfolge weder eine chronologische Reihe nach der Entstehungszeit der Akte noch eine alphabetische Reihe nach Namens- oder Ortsalphabet erkennen lässt. Daher bleibt zur Ermittlung von Einzelpersonen nur eine Durchsicht der mehr als 80 Ordner.
Die Akten sind im Jahre 1971 (Acc. 1971/41) aus alliierter Beschlagnahme unter der Voraussetzung der uneingeschränkten Zugänglichkeit über das Bundesarchiv an das Staatsarchiv Marburg gelangt und können deshalb ohne Benutzungsbeschränkung vorgelegt und eingesehen werden.
Findmittel: Arcinsys-Datenbank (Retrokonversion einer Findkartei, 2013/14)
Referent: Herr Klingelhöfer
Zusatzinformationen: Letzte Aktualisierung: 10.12.2015
Bestandsgeschichte: Die Überlieferung der Kreisleitung Hünfeld der NSDAP bildet mit ca. 7 bis 7,5 Regalmetern den umfangreichsten der Teil unseres Bestandes 327/1 NSDAP. Zwar ist der Bestand verzeichnet, doch geht diese Verzeichnung nicht so weit in die Tiefe, dass jeder Name erfasst worden wäre.
Von den fast 8 Regalmetern enthalten ca. 80 Ordner hauptsächlich politische Beurteilungen. Leider sind alle Einzelakten in den Ordnern nur nach einem Aktenzeichen, bestehend aus einer römischen Eins und einer laufenden arabischen Nummer, abgelegt, dessen Abfolge weder eine chronologische Reihe nach der Entstehungszeit der Akte noch eine alphabetische Reihe nach Namens- oder Ortsalphabet erkennen lässt. Daher bleibt zur Ermittlung von Einzelpersonen nur eine Durchsicht der mehr als 80 Ordner.
Die Akten sind im Jahre 1971 (Acc. 1971/41) aus alliierter Beschlagnahme unter der Voraussetzung der uneingeschränkten Zugänglichkeit über das Bundesarchiv an das Staatsarchiv Marburg gelangt und können deshalb ohne Benutzungsbeschränkung vorgelegt und eingesehen werden.
Findmittel: Arcinsys-Datenbank (Retrokonversion einer Findkartei, 2013/14)
Referent: Herr Klingelhöfer
Zusatzinformationen: Letzte Aktualisierung: 10.12.2015
7,00 MM
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 08:12 MESZ