Hans Walter Wolff (*17.12.1911)
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Kl - 179
Kleine Erwerbungen
Kleine Erwerbungen >> 06. Dokumente zum Nationalsozialismus
1938 - 1949
Enthält: April 1937 Vikar in Wald; 03.04.1938 Ordinierung zum Pastor der Bekennenden Kirche in der Notkirche; ab Juni 1940 eingezogen, zunächst noch oft Urlaub; dann Kontakt zur Gemeinde über regelmäßigen Briefverkehr; August 1945 Rückkehr aus Kriegsgefangenschaft; sofortige Wahrnehmung des Predigtdienstes von der Walder Kanzel, die ihm das Deutsche Christen Presbyterium vorenthalten hatte,1946 legalisiert, bis 1949 Pfarrer in Wald; ab 1949 Professor an der kirchlichen Hochschule in Barmen
Passionsbrief an die Glieder der Bekennenden Kirche Wald, 1939; Brief an Kindergottesdienstkinder; 3 Rundbriefe des Gefreiten Wolff an die Gemeinde Wald aus dem Feld, 1942-1944; Abschiedspredigt, 1949;
Briefe von Gemeindegliedern an Wolff, 1938-1944, darunter auch Brief von Willy Klein an seine Tochter Ottilie vom 06.03.1938 mit Bericht über Niemöller-Trauer-Feiern durch Lutze in Solingen;
Bericht von Ottilie Klein über Entstehung der Bekennenden Kirche in Wald, ihre ”Notkirche”, das Gemeindeleben und die Rolle von H. W. Wolff, 1991
Passionsbrief an die Glieder der Bekennenden Kirche Wald, 1939; Brief an Kindergottesdienstkinder; 3 Rundbriefe des Gefreiten Wolff an die Gemeinde Wald aus dem Feld, 1942-1944; Abschiedspredigt, 1949;
Briefe von Gemeindegliedern an Wolff, 1938-1944, darunter auch Brief von Willy Klein an seine Tochter Ottilie vom 06.03.1938 mit Bericht über Niemöller-Trauer-Feiern durch Lutze in Solingen;
Bericht von Ottilie Klein über Entstehung der Bekennenden Kirche in Wald, ihre ”Notkirche”, das Gemeindeleben und die Rolle von H. W. Wolff, 1991
Archivale
Wolff, Hans Walter
Klein, Willy
Klein, Ottilie
Wald
Nationalsozialismus
Weltkrieg, Zweiter
Bekennende Kirche
Deutsche Christen
Vikar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:24 MEZ