Zusammenarbeit der Sicherheitsorgane Ungarns, Kubas, Bulgariens, Polens, Tansanias und der CSSR mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch MfS SdM/1436
SdM 1436
BArch MfS SdM Sekretariat des Ministers
Sekretariat des Ministers >> Sekretariat des Ministers für Staatssicherheit - „Schriftverkehr mit den Freunden sowie mit dem soz. [ialistischen] und kap. [italistischen] Ausland (Ablage VII)“ >> „Schriftverkehr mit den Freunden sowie mit dem soz. [ialistischen] und kap. [italistischen] Ausland (Ablage VII)“ >> Zusammenarbeit mit Geheimdiensten und Staatssicherheitsbehörden sozialistischer Länder
ohne Datum [(1916 - 1949) 1950 - 1990]
Enthält u.a.:
Kommandostabsübung "Böhmerwald". - Delegationsreisen des MfS und des Ministeriums des Innern (MdI) Kubas. - Besuch des MdI Bulgariens in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). - Operative Bearbeitung des Bulgarischen Handelsattachés in Mailand. - TEXIM-Affäre in Bulgarien. - Festnahme von zwei Polen an der tschechisch-polnischen Grenze wegen Schmuggels westlicher Unterlagen nach Polen. - Ökonomische Probleme Polens. - Aufenthalt eines Beraters des US-State Departments bei der tschechischen Zeitung "Svobode Slovo". - Stand der Philosophie in Ungarn. - Plan zum Ersatz von DDR-Beratern der Sicherheitsorgane Sansibars durch chinesische Berater. - Bankett und Gespräche mit Vertretern des MdI Kubas anlässlich des 20. Jahrestags des MfS. - Selbstverbrennungsversuch des tschechischen Studenten Jan Palach. - Beziehung Israels zu Rumänien. - Einladung einer russischen Delegation zur Leipziger Frühjahrsmesse 1970. - Dienstreise des Leiters der Abt. X nach Prag. - Beratung mit der CSSR zum Reiseverkehr. - Republikflucht einer Gruppe aus Warnemünde in die Bundesrepublik, 1972.
Kommandostabsübung "Böhmerwald". - Delegationsreisen des MfS und des Ministeriums des Innern (MdI) Kubas. - Besuch des MdI Bulgariens in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). - Operative Bearbeitung des Bulgarischen Handelsattachés in Mailand. - TEXIM-Affäre in Bulgarien. - Festnahme von zwei Polen an der tschechisch-polnischen Grenze wegen Schmuggels westlicher Unterlagen nach Polen. - Ökonomische Probleme Polens. - Aufenthalt eines Beraters des US-State Departments bei der tschechischen Zeitung "Svobode Slovo". - Stand der Philosophie in Ungarn. - Plan zum Ersatz von DDR-Beratern der Sicherheitsorgane Sansibars durch chinesische Berater. - Bankett und Gespräche mit Vertretern des MdI Kubas anlässlich des 20. Jahrestags des MfS. - Selbstverbrennungsversuch des tschechischen Studenten Jan Palach. - Beziehung Israels zu Rumänien. - Einladung einer russischen Delegation zur Leipziger Frühjahrsmesse 1970. - Dienstreise des Leiters der Abt. X nach Prag. - Beratung mit der CSSR zum Reiseverkehr. - Republikflucht einer Gruppe aus Warnemünde in die Bundesrepublik, 1972.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
12.12.20262027, 12:16 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (Zentrale) (Tektonik)
- Leitungsbereich des MfS (Tektonik)
- Sekretariat des Ministers (Bestand)
- Sekretariat des Ministers für Staatssicherheit - „Schriftverkehr mit den Freunden sowie mit dem soz. [ialistischen] und kap. [italistischen] Ausland (Ablage VII)“ (Gliederung)
- „Schriftverkehr mit den Freunden sowie mit dem soz. [ialistischen] und kap. [italistischen] Ausland (Ablage VII)“ (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit Geheimdiensten und Staatssicherheitsbehörden sozialistischer Länder (Gliederung)