Herzog Ludwigs erstes Kodizill (letztwillige Anordnung) Einleitungstext: "Diß ist Mein - Herzog Ludwigs, zu Württemberg p. Codicill, so Ich mit weniger als alles ander, son in Meinem Haupt-Testament begriffen, vollzogen haben will, Anfang: "Im Namen der Allerheiligsetn ewigen Dreyfaltigkeit, Gottes Vatters Sohnes und Heiligen Geistes, bekennen und thun kundt, von desselben Gnaden, Wir Ludwig, Herzog zu Württemberg und Töck, Graf zu Mömpelgardt p. mit diesem Briefe, alß Wir verschienen sieben udn achtzigsten Jahrs..." Schluss: "...Geben zu Stuttgartten den Ein und zwanzigsten Tag des Monats Octobris, alß man von Christi, Unsers lieben Herrn und einigen Heilands Geburt zalt, Tausend fünffhundert achtzig und neun Jahr."
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Herzog Ludwigs erstes Kodizill (letztwillige Anordnung) Einleitungstext: "Diß ist Mein - Herzog Ludwigs, zu Württemberg p. Codicill, so Ich mit weniger als alles ander, son in Meinem Haupt-Testament begriffen, vollzogen haben will, Anfang: "Im Namen der Allerheiligsetn ewigen Dreyfaltigkeit, Gottes Vatters Sohnes und Heiligen Geistes, bekennen und thun kundt, von desselben Gnaden, Wir Ludwig, Herzog zu Württemberg und Töck, Graf zu Mömpelgardt p. mit diesem Briefe, alß Wir verschienen sieben udn achtzigsten Jahrs..." Schluss: "...Geben zu Stuttgartten den Ein und zwanzigsten Tag des Monats Octobris, alß man von Christi, Unsers lieben Herrn und einigen Heilands Geburt zalt, Tausend fünffhundert achtzig und neun Jahr."
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {L 1 U 34}
Grundverf. p. 210
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 1 Hauptdokumente
Hauptdokumente >> Urkunden
1589 Oktober 21
Urkunden
Ausstellungsort: Stuttgart
Siegelbeschreibung: 9 anhängende Siegel in Holzkapseln, "an deren Vier die Deckel fehlen, worinnen das Fürstl. und Vorerwehnter Zeugen und Notarii Sigille, ohnversehrt enthalten sind"
Vermerke: "Abschrifft: Facs. 8 arch. act. 1te Abteilung"
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschriften: "Ludwig, Herzog zu Württemberg, Mppria mit Gott und Ehren, darzu helff die Heilige Dreyfaltigkeit.", auß
Besonderheiten: Libell
Siegelbeschreibung: 9 anhängende Siegel in Holzkapseln, "an deren Vier die Deckel fehlen, worinnen das Fürstl. und Vorerwehnter Zeugen und Notarii Sigille, ohnversehrt enthalten sind"
Vermerke: "Abschrifft: Facs. 8 arch. act. 1te Abteilung"
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschriften: "Ludwig, Herzog zu Württemberg, Mppria mit Gott und Ehren, darzu helff die Heilige Dreyfaltigkeit.", auß
Besonderheiten: Libell
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ