Sprüche des Seeamtes Königsberg i. Pr. aus dem Jahre 1943
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XX. HA, Rep. 91, Nr. gesperrt
XIII. HA Ostpreußen, Nr. 158
XX. HA, Rep. 91 Seeamt zu Königsberg
Seeamt zu Königsberg >> Archivalien
1943 - 1944
Enthält:
- Seeunfall des Dampfers "Poseidon" im Großen Belt am 17. Januar 1941
- Strandung des Dampfers "Tilsit" an der norwegischen Küste bei Grönholmskjär am 31. Januar 1943 sowie Tod des Kapitäns Wilhelm Schalkowsky, des 1. Ingenieurs Rudolf Thiessen und des Schiffsjungen Arno Scherzer
- Strandung des Dampfers "Friedrich" auf der Reise von Gotenhafen nach Reval querab Suurop-Spitze (Estland) am 5./6. März 1943
- Strandung des Dampfers "Friedrich" südlich der Hafeneinfahrt in Memel am 24. Juli 1942
- Strandung des Dampfers "Koholyt" südlich der Südermole der Hafeneinfahrt in Memel am 24. Juli 1942
- Seeunfall des Dampfers "Heidelberg" im Pillauer Vorhafen am 30. November 1940
- Zusammenstoß des Dampfers "Elbing IV" mit dem Motorschiff "Tannenberg" auf dem Frischen Haff zwischen Pillau-Rinne und Leysuhner Boje am 25. September 1942
- Unfall auf dem Dampfer "Arkona" in Königsberg i. Pr. bei der Werft Kuczewski am 29. September 1943 sowie Tod des französischen Zivilarbeiters Theophile Lowis Leclerq
- Grundberührung des Dampfers "Elbing VII" im Frischen Haff am 1. August 1943
- Unfall des Frachtkahns "Ruhr" im Schleppzug des Dampfers "Holm" auf dem Frischen Haff am 12. August 1943
- Unfall auf Motorschlepper "Habicht" im Königsberger Seekanal bei der Einfahrt zum Marinehafen am 18. Oktober 1943 sowie Tod des Matrosen Johann Trautmann
- Unfall des Dampfers "Vesta" (Kabelbeschädigung) nach dem Eindrehen durch den Durchstich nach dem Vorhafen in Pillau am 6. April 1943
- Unfall auf dem Motorkutter "Pillau 34" auf See am 1. November 1943 sowie Tod des Fischers Willi Büchner.
- Seeunfall des Dampfers "Poseidon" im Großen Belt am 17. Januar 1941
- Strandung des Dampfers "Tilsit" an der norwegischen Küste bei Grönholmskjär am 31. Januar 1943 sowie Tod des Kapitäns Wilhelm Schalkowsky, des 1. Ingenieurs Rudolf Thiessen und des Schiffsjungen Arno Scherzer
- Strandung des Dampfers "Friedrich" auf der Reise von Gotenhafen nach Reval querab Suurop-Spitze (Estland) am 5./6. März 1943
- Strandung des Dampfers "Friedrich" südlich der Hafeneinfahrt in Memel am 24. Juli 1942
- Strandung des Dampfers "Koholyt" südlich der Südermole der Hafeneinfahrt in Memel am 24. Juli 1942
- Seeunfall des Dampfers "Heidelberg" im Pillauer Vorhafen am 30. November 1940
- Zusammenstoß des Dampfers "Elbing IV" mit dem Motorschiff "Tannenberg" auf dem Frischen Haff zwischen Pillau-Rinne und Leysuhner Boje am 25. September 1942
- Unfall auf dem Dampfer "Arkona" in Königsberg i. Pr. bei der Werft Kuczewski am 29. September 1943 sowie Tod des französischen Zivilarbeiters Theophile Lowis Leclerq
- Grundberührung des Dampfers "Elbing VII" im Frischen Haff am 1. August 1943
- Unfall des Frachtkahns "Ruhr" im Schleppzug des Dampfers "Holm" auf dem Frischen Haff am 12. August 1943
- Unfall auf Motorschlepper "Habicht" im Königsberger Seekanal bei der Einfahrt zum Marinehafen am 18. Oktober 1943 sowie Tod des Matrosen Johann Trautmann
- Unfall des Dampfers "Vesta" (Kabelbeschädigung) nach dem Eindrehen durch den Durchstich nach dem Vorhafen in Pillau am 6. April 1943
- Unfall auf dem Motorkutter "Pillau 34" auf See am 1. November 1943 sowie Tod des Fischers Willi Büchner.
Archivale
Gemäß § 5 Abs. 2 des Bundesarchivgesetzes für die Nutzung gesperrt, Schutzfristverkürzung auf Antrag möglich.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:38 MESZ
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