Sept. 1950 - März 1951
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BArch B 136/2474
BArch B 136 Bundeskanzleramt
Bundeskanzleramt >> B 136 Bundeskanzleramt >> (6) Wirtschaft. Europäische Union (EU) >> (61) Organisation der gewerblichen Wirtschaft >> (610) Wirtschaftsverfassung >> (61021) Schuman-Plan
1950-1951
Enthält:
Stand der Schuman-Plan-Verhandlungen Ende Sept. 1950
Schreiben des Bundesministers für Wirtschaft zu Regionalen Gruppen als Selbstverwaltungsorgane (Zwischenglied zwischen Hoher Behörde und Unternehmungen) vom 5. Okt. 1950
Vermerk zum gegenwärtigen Verhandlungsstand in Paris zu den Befugnissen der Hohen Behörde auf dem Gebiet der Produktion sowie der Verteilung von Kohle und Stahl vom 6. Okt. 1950
Auffassung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zum Schuman-Plan und zur Neuordnung bei Kohle und Eisen 1950
Vermerk für den Staatssekretär des Bundesministeriums für Wirtschaft über den Stand des Schuman-Planes vom 25. Okt. 1950
Bitte von Bundesminister Franz Blücher um Berufung der Direktoren Meyer, Erzbergbau, Salzgitter GmbH und Möllenberg, Ilseder Hütte in den Schuman-Plan-Ausschuss, Nov. - Dez. 1950
Vermerk zur Vorbereitung der nächsten Sitzung des Kabinettsrats zum Stand der Schuman-Plan-Verhandlungen, Dez. 1950
Stellungnahme des Bundesministers des Innern zum Schuman-Plan vom 8. Dez. 1950
Vermerke zur Zusammensetzung und Errichtung der Hohen Behörde sowie zum Stimmrecht in der Gemeinschaft des Schuman-Planes vom 5. Dez. 1950
Stellungnahme des Bundesministers für Wirtschaft zum Schuman-Plan für die bevorstehende abschließende Aussprache im Bundeskabinett, Dez. 1950
Gesichtspunkte der Wirtschaftsvereinigung Eisen- und Stahlindustrie, Düsseldorf, bei Abschluss des Vertrages für die kommende Arbeit der Montanunion vom 11. Dez. 1950
Einstellung des deutschen Kohlenbergbaus zu verschiedenen Punkten des Schuman-Planes, Jan. 1951
Schreiben der Deutsche Kohlenbergbau-Leitung zur Aufrechterhaltung des Gemeinschaftsverkaufs für Kohle an der Ruhr vom 8. Feb. 1951
Aufrechterhaltung der Gemeinschaftsorganisation für den Absatz deutscher Kohle Feb. - März 1951
Stand der Schuman-Plan-Verhandlungen Ende Sept. 1950
Schreiben des Bundesministers für Wirtschaft zu Regionalen Gruppen als Selbstverwaltungsorgane (Zwischenglied zwischen Hoher Behörde und Unternehmungen) vom 5. Okt. 1950
Vermerk zum gegenwärtigen Verhandlungsstand in Paris zu den Befugnissen der Hohen Behörde auf dem Gebiet der Produktion sowie der Verteilung von Kohle und Stahl vom 6. Okt. 1950
Auffassung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zum Schuman-Plan und zur Neuordnung bei Kohle und Eisen 1950
Vermerk für den Staatssekretär des Bundesministeriums für Wirtschaft über den Stand des Schuman-Planes vom 25. Okt. 1950
Bitte von Bundesminister Franz Blücher um Berufung der Direktoren Meyer, Erzbergbau, Salzgitter GmbH und Möllenberg, Ilseder Hütte in den Schuman-Plan-Ausschuss, Nov. - Dez. 1950
Vermerk zur Vorbereitung der nächsten Sitzung des Kabinettsrats zum Stand der Schuman-Plan-Verhandlungen, Dez. 1950
Stellungnahme des Bundesministers des Innern zum Schuman-Plan vom 8. Dez. 1950
Vermerke zur Zusammensetzung und Errichtung der Hohen Behörde sowie zum Stimmrecht in der Gemeinschaft des Schuman-Planes vom 5. Dez. 1950
Stellungnahme des Bundesministers für Wirtschaft zum Schuman-Plan für die bevorstehende abschließende Aussprache im Bundeskabinett, Dez. 1950
Gesichtspunkte der Wirtschaftsvereinigung Eisen- und Stahlindustrie, Düsseldorf, bei Abschluss des Vertrages für die kommende Arbeit der Montanunion vom 11. Dez. 1950
Einstellung des deutschen Kohlenbergbaus zu verschiedenen Punkten des Schuman-Planes, Jan. 1951
Schreiben der Deutsche Kohlenbergbau-Leitung zur Aufrechterhaltung des Gemeinschaftsverkaufs für Kohle an der Ruhr vom 8. Feb. 1951
Aufrechterhaltung der Gemeinschaftsorganisation für den Absatz deutscher Kohle Feb. - März 1951
Bundeskanzleramt (BK), 1949-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:31 MESZ
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