10. Zentraldelegiertenkonferenz der IG Druck und Papier, in Halle
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BArch TONY 2/499
BArch TONY 2 Tondokumentensammlung des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
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26. März 1982 - 27. März 1982
Enthält:
Begrüßung und Ehrung der Verstorbenen, Wahl des Präsidiums und Konstituierung durch Heinz Giese; Rechenschaftsbericht des Zentralvorstandes von Heinz Deckert (Vorsitzender des Zentralvorstands der IG Druck und Papier); Bericht der Zentralen Revisionskommission von Rudi Heisinger; Diskussionsbeiträge von Alfred Lukassen (BGL-Vorsitzender des VEB Papier- und Kartonfabrik Schwedt), Michael Kopp (Stellvertretender BGL-Vorsitzender der Druckerei "Neues Deutschland" Berlin), Christine Gatzmaga (Mitglied des Zentralvorstands der IG Druck und Papier), Karl Raab (Leiter der Abt. Finanzverwaltung und Parteibetriebe im Zentralkomitee der SED), Charlotte Hielscher (BGL-Vorsitzende VEB Optima Aschersleben), Christa Streller (BGL-Vorsitzende Aufbauverlag Berlin und Weimar), Manfred Hartmann (BGL-Vorsitzender des Instituts für Graphische Technik Dresden), Gisela Unrein (BGL-Vorsitzende des Fachbuchverlages Leipzig), Klaus Radzinski (Vorsitzender des Bezirksvorstandes Berlin der IG Druck und Papier), Klaus Höpcke (Stellvertretender Minister für Kultur), Ruth Schoob (BGL-Vorsitzende Papierverarbeitungswerk Torgau), Hans-Georg Görner (BGL-Mitglied Vereinigte Zellestoffwerke Pirna), Gerhard Deutschmann (Mitglied des Zentralvorstands der IG Druck und Papier), Heinz Blume (Vorsitzender der Veteranenkommission), Klaus Marschner (Stellvertretender Minister der Glas und Keramikindustrie); Schlusswort von Werner Oertelt (Delegationsleiter des FDGB-Bundesvorstandes); Berichte der Mandatsprüfungs-, Redaktionskommission und Beschlussfassungen; Geschlossene Sitzung zur Wahl des Zentralvorstandes und Zentralen Revisionskommission; Schlusswort
Enthält:
Tonträger: Tonband
Durchmesser: 13 cm
Geschwindigkeit: 4,75 cm/s
Spieldauer: 509 Min.
Bemerkungen: Aufnahme liegt digital vor
Begrüßung und Ehrung der Verstorbenen, Wahl des Präsidiums und Konstituierung durch Heinz Giese; Rechenschaftsbericht des Zentralvorstandes von Heinz Deckert (Vorsitzender des Zentralvorstands der IG Druck und Papier); Bericht der Zentralen Revisionskommission von Rudi Heisinger; Diskussionsbeiträge von Alfred Lukassen (BGL-Vorsitzender des VEB Papier- und Kartonfabrik Schwedt), Michael Kopp (Stellvertretender BGL-Vorsitzender der Druckerei "Neues Deutschland" Berlin), Christine Gatzmaga (Mitglied des Zentralvorstands der IG Druck und Papier), Karl Raab (Leiter der Abt. Finanzverwaltung und Parteibetriebe im Zentralkomitee der SED), Charlotte Hielscher (BGL-Vorsitzende VEB Optima Aschersleben), Christa Streller (BGL-Vorsitzende Aufbauverlag Berlin und Weimar), Manfred Hartmann (BGL-Vorsitzender des Instituts für Graphische Technik Dresden), Gisela Unrein (BGL-Vorsitzende des Fachbuchverlages Leipzig), Klaus Radzinski (Vorsitzender des Bezirksvorstandes Berlin der IG Druck und Papier), Klaus Höpcke (Stellvertretender Minister für Kultur), Ruth Schoob (BGL-Vorsitzende Papierverarbeitungswerk Torgau), Hans-Georg Görner (BGL-Mitglied Vereinigte Zellestoffwerke Pirna), Gerhard Deutschmann (Mitglied des Zentralvorstands der IG Druck und Papier), Heinz Blume (Vorsitzender der Veteranenkommission), Klaus Marschner (Stellvertretender Minister der Glas und Keramikindustrie); Schlusswort von Werner Oertelt (Delegationsleiter des FDGB-Bundesvorstandes); Berichte der Mandatsprüfungs-, Redaktionskommission und Beschlussfassungen; Geschlossene Sitzung zur Wahl des Zentralvorstandes und Zentralen Revisionskommission; Schlusswort
Enthält:
Tonträger: Tonband
Durchmesser: 13 cm
Geschwindigkeit: 4,75 cm/s
Spieldauer: 509 Min.
Bemerkungen: Aufnahme liegt digital vor
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Audiovisuelles Medium
deutsch
Siehe auch DY 39/1748
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:18 MESZ
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