Entnazifizierungsverfahren Nr. 3135 - 3195/IX, III, XIV und XII
Vollständigen Titel anzeigen
B Rep. 031-01-03 Nr. 3135-3195
B Rep. 031-01-03 Nr. 3135-3195/IX, III, XIV und XII (Wilmerdorf, Wedding, Neukölln und Steglitz)
B Rep. 031-01-03 Entnazifizierungsstellen Berlin (West) - Bezirkskommission
B Rep. 031-01-03 Entnazifizierungsstellen Berlin (West) - Bezirkskommission >> 02. Entnazifizierungsverfahren >> 02.01. Einzel- und Sammelvorgänge Entnazifizierung
1949 - 1950
Enthält: Vorgang Nr. 3135/IX Berthold Föllmer (*11.09.1908), Antragstellerin Ehefrau Lotte Föllmer.- Nr. 3151/III Arnold Wendt (*24.03.1884, + März 1945), u.a mit Dokumenten von 1935-1939, Antragstellerin Witwe Frieda Wendt geb. Teuber.- Nr. 3168/XIV Erwin Prell (*05.10.1908).- Nr. 3174 und L 8517 Arnold Franke (*09.12.1899).- Nr. 3176/IX Edgar Sauer (*22.11.1903).- Nr. 3183/III Paul Wolff (*o.D., +25.09.1945; letzte Adresse Uferstraße 13, Wedding), Antragstellerin Witwe Elisabeth Wolff geb. Reinecke (*22.04.1887).- Nr. 3187/XII Horst Witsch (*19.06.1907).- Nr. 3195/XII Wally Schmidt (*28.07.1902).
Archivale
Föllmer, Berthold
Föllmer, Lotte
Franke, Arnold
Prell, Erwin
Sauer, Edgar
Schmidt, Wally
Wendt, Arnold
Wendt, Frieda geb. Teuber
Witsch, Horst
Wolff, Elisabeth geb. Reinecke
Wolff, Paul
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:54 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- B Bestände (West-) Berliner Behörden bis 1990 (Tektonik)
- B 2 Senat von Berlin (Tektonik)
- B 2.2 Nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
- B Rep. 031 Entnazifizierungsstellen Berlin (West) (Tektonik)
- B Rep. 031-01-03 Entnazifizierungsstellen Berlin (West) - Bezirkskommission (Bestand)
- 02. Entnazifizierungsverfahren (Gliederung)
- 02.01. Einzel- und Sammelvorgänge Entnazifizierung (Gliederung)