20. Sitzung des Staatsrates am 24. Mai 1962: Organisatorische Vorbereitung
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BArch DA 5/169
BArch DA 5 Staatsrat der DDR
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Mai 1962
Enthält:
Einladung
Zusätzlich eingeladen und anwesend waren: Karl Maron, Minister des Innern; Erich Mielke, Minister für Staatssicherheit; Herr Ziegler, Vizepräsident des Obersten Gerichts der DDR; Herr Streit, Generalstaatsanwalt der DDR; Herr Ranke, Stellvertreter des Ministers der Justiz; Anton Plenikowski, Leiter des Büros des Ministerrates; Klaus Sorgenicht, Leiter der Abt. Staats- u. Rechtsfragen beim ZK der SED; Herr Dallmann, Vorsitzender des Rechtsausschusses der Volkskammer; Herr Heintze, Sekretär des Bundesvorstandes des FDGB; Waldemar Verner, Stellvertreter des Ministers für Nationale Verteidigung; Herr Leibner, Militär-Oberstaatsanwalt; Herr Weidlich, Ministerium des Innern; Herr Richter Ministerium für Staatssicherheit; Herr Krüger, Bezirksstaatsanwalt Magdeburg; Herr Grass, Direktor des Bezirksgerichts Leipzig; Herr Block, Kreisstaatsanwalt Hagenow; Herr Erdmann, Direktor des Kreisgerichts Schwedt; Prof. Dr. Renneberg, Prorektor an der Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft, "Walter Ulbricht"; Prof. Dr. Schöneburg, Chefredakteur der Zeitschrift "Staat und Recht"; Herr Reuter, Mitglied des Redaktionskollegiums des Zentralorgans der SED "Neues Deutschland"; Herr Rost, Chefredakteur der Wochenzeitung "Sozialistische Demokratie"; Herr Dr. Kern, Mitarbeiter des ZK der SED
Zur Beratung des Punktes 2) der Tagesordnung waren hinzugezogen: Von der Redaktion der Zeitung "Sozialistische Demokratie", Herr Rost, Chefredakteur; Herr Dr. Unger, Stellvertreter des Chefredakteurs; Herr Steglich, Redaktionssekretär
Entschuldigt: Gen. Grotewohl, Gen. Mewis, Prof. Dr. Thießen, Herr Heinrich Homann
Einladung
Zusätzlich eingeladen und anwesend waren: Karl Maron, Minister des Innern; Erich Mielke, Minister für Staatssicherheit; Herr Ziegler, Vizepräsident des Obersten Gerichts der DDR; Herr Streit, Generalstaatsanwalt der DDR; Herr Ranke, Stellvertreter des Ministers der Justiz; Anton Plenikowski, Leiter des Büros des Ministerrates; Klaus Sorgenicht, Leiter der Abt. Staats- u. Rechtsfragen beim ZK der SED; Herr Dallmann, Vorsitzender des Rechtsausschusses der Volkskammer; Herr Heintze, Sekretär des Bundesvorstandes des FDGB; Waldemar Verner, Stellvertreter des Ministers für Nationale Verteidigung; Herr Leibner, Militär-Oberstaatsanwalt; Herr Weidlich, Ministerium des Innern; Herr Richter Ministerium für Staatssicherheit; Herr Krüger, Bezirksstaatsanwalt Magdeburg; Herr Grass, Direktor des Bezirksgerichts Leipzig; Herr Block, Kreisstaatsanwalt Hagenow; Herr Erdmann, Direktor des Kreisgerichts Schwedt; Prof. Dr. Renneberg, Prorektor an der Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft, "Walter Ulbricht"; Prof. Dr. Schöneburg, Chefredakteur der Zeitschrift "Staat und Recht"; Herr Reuter, Mitglied des Redaktionskollegiums des Zentralorgans der SED "Neues Deutschland"; Herr Rost, Chefredakteur der Wochenzeitung "Sozialistische Demokratie"; Herr Dr. Kern, Mitarbeiter des ZK der SED
Zur Beratung des Punktes 2) der Tagesordnung waren hinzugezogen: Von der Redaktion der Zeitung "Sozialistische Demokratie", Herr Rost, Chefredakteur; Herr Dr. Unger, Stellvertreter des Chefredakteurs; Herr Steglich, Redaktionssekretär
Entschuldigt: Gen. Grotewohl, Gen. Mewis, Prof. Dr. Thießen, Herr Heinrich Homann
Staatsrat der DDR (StR), 1960-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:56 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Parlamente und Staatsoberhaupt (Tektonik)
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- DA 5 Staatsrat der DDR. - Teil 01: Sitzungen und Beschlüsse des Staatsrates (Gliederung)
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- Sitzungen des Staatsrates (Gliederung)
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