Manfred Krebs (1892-1971): Archivar, Direktor des Generallandesarchivs Karlsruhe (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Krebs
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Nichtstaatliches Archivgut >> Nachlässe >> Andere Nachlässe >> Krebs
Inhalt und Bewertung
Persönliche Papiere, Fotos, Notizen, Kolleghefte, Gemälde von M. Krebs.-Familienforschung zu den verwandten Familien Euler, Fechter, Hengstenberg, Krebs, Rehbock, Schulz, Sillib.-wissenschaftliche Materialsammlungen, Aufsätze, Besprechungen von Veröffentlichungen zur allgemeinen deutschen Geschichte, Orts- und Territorialgeschichte (u. a. Baden, Elsaß, Pfalz, Sponheim, Vorderösterreich, Karlsruhe), Kirchen- und Geistesgeschichte (Baden, Basel, Konstanz, Speyer, Straßburg), Familiengeschichte und zu einzelnen Persönlichkeiten (Heinrich Federer, Johann Wolfgang v. Goethe, Kaspar Hauser, Johann Peter Hebel).-Berufliche und wissenschaftliche Korrespondenz u.a. mit: Berthold Markgraf v. Baden, Ernst Batzer, Friedrich Bock, Heinrich Bornkamm, Albert Brackmann, A. Bruckner, Otto Cartellieri, Friedrich Facius, Karl August Fink, Günter Franz, Harry Gerber, Hermann Ginter, Alfred Hessel, Peter Hirschfeld, Walther Hofmann, Helmut v. Jahn, Paul Kehr, Albert Krebs, Otto Kluth, Ernst Leisi, Wilhelm Maurer, Theodor Mayer, Max Miller, Hans Möbius, Theodor E. Mommsen, Karl Obser, Hans Rott, Hans Georg Rott, Rudolf Sillib, Karl Stenzel, Eberhard Teufel, E. Widmann, G. Wolfram.-
Andere Teilnachlässe: Persönliche Papiere von Carl Christian Gmelin, Direktor des Naturalienkabinetts Karlsruhe, private und wissenschaftliche Korrespondenz, auch Korrespondenz von Caroline Gmelin und General Georg Adam Gmelin (1760-1773, 1798).-Persönliche Papiere von Friedrich Ludwig Hoffmann, Vizedirektor der evangelischen Kirchensektion des Innenministeriums, Korrespondenz des Arztes Adolf Hofmann, Karlsruhe (1869-1877).-Haushaltsbücher von Carl Christian Klose, Geheimer Referendär im Finanzdepartement, Karlsruhe (1779-1810), Korrespondenz des Ingenieuroberst Wilhelm Friedrich Klose mit Major Hennenhofer (1838-1841).
Den Großteil des Nachlasses hinterlegte Frau Carola Krebs 1972 im GLA. Einen Teil des ¿wissenschaftlichen Nachlasses¿ hatte Herr Krebs bereits 1954 dem GLA zu Eigentum übergeben (65 Nrn. 2601-2745); er ist mittlerweile dem Bestand N Krebs angeschlossen.
Persönliche Papiere, Fotos, Notizen, Kolleghefte, Gemälde von M. Krebs.-Familienforschung zu den verwandten Familien Euler, Fechter, Hengstenberg, Krebs, Rehbock, Schulz, Sillib.-wissenschaftliche Materialsammlungen, Aufsätze, Besprechungen von Veröffentlichungen zur allgemeinen deutschen Geschichte, Orts- und Territorialgeschichte (u. a. Baden, Elsaß, Pfalz, Sponheim, Vorderösterreich, Karlsruhe), Kirchen- und Geistesgeschichte (Baden, Basel, Konstanz, Speyer, Straßburg), Familiengeschichte und zu einzelnen Persönlichkeiten (Heinrich Federer, Johann Wolfgang v. Goethe, Kaspar Hauser, Johann Peter Hebel).-Berufliche und wissenschaftliche Korrespondenz u.a. mit: Berthold Markgraf v. Baden, Ernst Batzer, Friedrich Bock, Heinrich Bornkamm, Albert Brackmann, A. Bruckner, Otto Cartellieri, Friedrich Facius, Karl August Fink, Günter Franz, Harry Gerber, Hermann Ginter, Alfred Hessel, Peter Hirschfeld, Walther Hofmann, Helmut v. Jahn, Paul Kehr, Albert Krebs, Otto Kluth, Ernst Leisi, Wilhelm Maurer, Theodor Mayer, Max Miller, Hans Möbius, Theodor E. Mommsen, Karl Obser, Hans Rott, Hans Georg Rott, Rudolf Sillib, Karl Stenzel, Eberhard Teufel, E. Widmann, G. Wolfram.-
Andere Teilnachlässe: Persönliche Papiere von Carl Christian Gmelin, Direktor des Naturalienkabinetts Karlsruhe, private und wissenschaftliche Korrespondenz, auch Korrespondenz von Caroline Gmelin und General Georg Adam Gmelin (1760-1773, 1798).-Persönliche Papiere von Friedrich Ludwig Hoffmann, Vizedirektor der evangelischen Kirchensektion des Innenministeriums, Korrespondenz des Arztes Adolf Hofmann, Karlsruhe (1869-1877).-Haushaltsbücher von Carl Christian Klose, Geheimer Referendär im Finanzdepartement, Karlsruhe (1779-1810), Korrespondenz des Ingenieuroberst Wilhelm Friedrich Klose mit Major Hennenhofer (1838-1841).
Den Großteil des Nachlasses hinterlegte Frau Carola Krebs 1972 im GLA. Einen Teil des ¿wissenschaftlichen Nachlasses¿ hatte Herr Krebs bereits 1954 dem GLA zu Eigentum übergeben (65 Nrn. 2601-2745); er ist mittlerweile dem Bestand N Krebs angeschlossen.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ