Hermann Scrodere von Alen gibt dem Kloster Marienfeld einen Kamp bei tor Hart (bei Sendenhorst) gegen Land auf dem Slote, am kleinen Wege, bei Zozenstaken, bei Megedeberg und den Rovecamp bei Otbrachtinc. Zeugen: Lutbert, Pfarrer in Alberslo, Hermann Hertoghe, Levold von Kulsinctorpe, Johann Hoykinc, Albert Levekinc, Freie, Ludolf, Heinrich und Levold von Wisch, und Conrad Scoke, Hermann Rykenbroc, Hermann Witte, Ysfried, Walter Stoltehake, Everhard Buc und Everhard von Kudinctorpe, Knappen.
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Hermann Scrodere von Alen gibt dem Kloster Marienfeld einen Kamp bei tor Hart (bei Sendenhorst) gegen Land auf dem Slote, am kleinen Wege, bei Zozenstaken, bei Megedeberg und den Rovecamp bei Otbrachtinc. Zeugen: Lutbert, Pfarrer in Alberslo, Hermann Hertoghe, Levold von Kulsinctorpe, Johann Hoykinc, Albert Levekinc, Freie, Ludolf, Heinrich und Levold von Wisch, und Conrad Scoke, Hermann Rykenbroc, Hermann Witte, Ysfried, Walter Stoltehake, Everhard Buc und Everhard von Kudinctorpe, Knappen.
B 214u, 414
B 214u Kloster Marienfeld - Urkunden
Kloster Marienfeld - Urkunden >> 6. 1301 bis 1325
1311 April 1
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:04 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.1. Fürstbistum Münster (Tektonik)
- 1.2.1.4. Geistlichkeit, Stifte, Klöster (Tektonik)
- Kloster Marienfeld (Tektonik)
- Kloster Marienfeld / Urkunden (Bestand)
- 6. 1301 bis 1325 (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International