(Aschen und Margarethe von dem Knesebeck)
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H 236, U Nr. 48 (Benutzungsort: Wernigerode)
H 236 (Benutzungsort: Wernigerode) Gutsarchiv Tylsen
Gutsarchiv Tylsen >> 01. Urkunden
1574 Juli 11
Gutsarchiv Tylsen
Höhe (cm): 19; Breite (cm): 28.5; Höhe mit Siegel (cm): 23.5; Breite mit Siegel (cm): 28.5
Urkunden
Inhalt: Aschen und Margarethe von dem Knesebeck, Witwe von Joachim von dem Knesebeck, verkaufen als Vormünder von Thomas und Hempo von dem Knesebeck, Kinder von Joachim von dem Knesebeck, für 45 Taler und eine Lübische Mark jährlicher Pacht an Bartoldt Schulze in Küstorf ("Keustorf") den wüsten Hof in Zasenbeck ("Zasemick").
Datumszitat: "Der gegeben nach ter gnadenreichen geburdt Christi ihm funfzehen und vier und siebenzigisten jahren, sontags nach Kiliani."
Ort: o. O.
Beglaubigungen: Siegel: 2
Siegelreste/-verluste: 1 anh. an Ps. ab
Überlieferungsform: Ausf.
Beschreibstoff: Pergament
Datumszitat: "Der gegeben nach ter gnadenreichen geburdt Christi ihm funfzehen und vier und siebenzigisten jahren, sontags nach Kiliani."
Ort: o. O.
Beglaubigungen: Siegel: 2
Siegelreste/-verluste: 1 anh. an Ps. ab
Überlieferungsform: Ausf.
Beschreibstoff: Pergament
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:27 MESZ