Handakte des Rechtsanwaltes Emil Ebner zum Fall Ekkehard Gabriel
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1975/0031) Nr. 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1975/0031) Nachlass Ebner, Emil
Nachlass Ebner, Emil >> Handakten
1970-1976
Enthält: Klage von Ekkehard Gabriel gegen den ASTA Freiburg wegen deren finanziellen Förderung des Verbandes Deutscher Studentenschaften; Abschrift des Gerichtsurteils; Berufungsverfahren; Streit um die Übernahme der Verfahrenskosten; Kopie der Satzung der Pädagogischen Hochschule katholischen Charakters, 1964; Kopie des Gesetzes über die Rechtsstellung der Pädagogischen Hochschule und Berufspädagogischen Hochschule, 1971; Auszug aus der Mitschrift der 114. Sitzung des Landtags am 15.07.1971 zur Verkündung des Gesetzes über die Rechtsstellung der Pädagogischen Hochschule
Darin: "Das sogenannte politische Mandat von Universität und Studentenschaft", Rechtsgutachten von Helmut Ridder; vds-press, 29.02.1972 und 24.04.1972; Asta aktuell. Information für Studenten und Dozenten der PH Freiburg, 23.06.1970
Darin: "Das sogenannte politische Mandat von Universität und Studentenschaft", Rechtsgutachten von Helmut Ridder; vds-press, 29.02.1972 und 24.04.1972; Asta aktuell. Information für Studenten und Dozenten der PH Freiburg, 23.06.1970
2 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:28 MEZ