Handakten des Freiherrn Karl Friedrich Wilhelm Maximilian (Max) v. W. (geb. 28.3.1865, gest. 24.2.1936, #259) über seine Tätigkeit als Vorstandsmitglied des Württ. Grundbesitzerverbandes (WGV) e.V. Stuttgart
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 9/3 Bü 58
D 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 9/3 Archiv der Freiherren von Woellwarth zu Essingen: Akten und Amtsbücher
Archiv der Freiherren von Woellwarth zu Essingen: Akten und Amtsbücher >> 1. FAMILIENANGELEGENHEITEN, FAMILIENVERTRÄGE UND -ABSPRACHEN >> 1.6 Persönliche Angelegenheiten und Unterlagen einzelner Familienmitglieder >> 1.6.1 Männliche Familienmitglieder
1919-1935
Enthält v.a.: Protokolle der Vorstandssitzungen; Tätigkeitsberichte und Rundschreiben des WGV; Mitteilungen und Rundschreiben des Reichsgrundbesitzerverbandes Berlin; den Grundbesitz berührende Gesetze und Gesetzesentwürfe (u.a. betr. die Aufhebung der Fideikommisse) mit Stellungnahmen und Erläuterungen
Darin: 1) Handschriftl. Entwurf Max v. W. über Statuten für einen (Fideikommiß- und)Grundbesitzerverein, 6 S., Jan. 1919; - 2) Flugblatt von Gottlob Egelhaaf zur Kriegsschuldfrage "Eine bitter notwendige Aufklärung", [1919]; - 3) Qu. 146 Hektografierte Satzung des Reichsgrundbesitzerverbandes, 6 lose Bl., 6. Jan. 1921; - 4) Flugblatt [des Reichsgrundbesitzerverbandes?] "Die Landwirtschaft und die '10 Gebote' der Bodenreformer", [um 1921]; - 5) Verzeichnis der ordentlichen Mitglieder des WGV, 1 Oktavheft, Druck, 15 S., 1926; - 6) An die Mittel- und Großgrundbesitzer gerichtetes NSDAP-Werbeschreiben des Fürsten Eulenburg-Hertefeld mit Auszügen aus einem Interview des Verfassers mit Adolf Hitler, hektografierte Abschrift, 4 lose Bl., 1931
Darin: 1) Handschriftl. Entwurf Max v. W. über Statuten für einen (Fideikommiß- und)Grundbesitzerverein, 6 S., Jan. 1919; - 2) Flugblatt von Gottlob Egelhaaf zur Kriegsschuldfrage "Eine bitter notwendige Aufklärung", [1919]; - 3) Qu. 146 Hektografierte Satzung des Reichsgrundbesitzerverbandes, 6 lose Bl., 6. Jan. 1921; - 4) Flugblatt [des Reichsgrundbesitzerverbandes?] "Die Landwirtschaft und die '10 Gebote' der Bodenreformer", [um 1921]; - 5) Verzeichnis der ordentlichen Mitglieder des WGV, 1 Oktavheft, Druck, 15 S., 1926; - 6) An die Mittel- und Großgrundbesitzer gerichtetes NSDAP-Werbeschreiben des Fürsten Eulenburg-Hertefeld mit Auszügen aus einem Interview des Verfassers mit Adolf Hitler, hektografierte Abschrift, 4 lose Bl., 1931
Qu. 142-475
Archivale
Egelhaaf, Gottlob
Hitler, Adolf
Woellwarth-Lauterburg; Karl Friedrich Wilhelm Maximilian (Max) von (#259)
Berlin B
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:35 MEZ
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- 1.6 Persönliche Angelegenheiten und Unterlagen einzelner Familienmitglieder (Gliederung)
- 1.6.1 Männliche Familienmitglieder (Gliederung)