Erinnerungsberichte, Bd. 3
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22230 Volkspolizeikreisamt Borna mit Untersuchungshaftanstalt, Nr. 534 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22230 Volkspolizeikreisamt Borna mit Untersuchungshaftanstalt
22230 Volkspolizeikreisamt Borna mit Untersuchungshaftanstalt >> 11 Sammlungen >> 11.01 Erinnerungsberichte und Chroniken
1967 - 1968, 1976
Enthält u. a.: Helmut Rafalski: Die letzten Kriegstage 14./15. April 1945 im Raum Kitzscher, Bildung einer Ordnungsgruppe und Aufgliederung der damaligen VP-Dienststellen im Kreispolizeiamt Borna.- Erich Fechner: Die Klassenkampfsituation auf dem Lande (Wiederau) und ihre Entwicklung ab 1945 sowie Herausbildung der LPG.- Rolf Irmscher: Entwicklung des heutigen BS-Kommandos Sender Wiederau.- Erich Ulbricht: Aufbau der Polizei durch die Bildung eines Ordnungsdienstes nach dem 15. April 1945, Rolle der amerikanischen und sowjetischen Besatzungsmacht und Einstellung der ersten weiblichen Verkehrsregler.- Karl Hotop: Sozialistische Umgestaltung auf dem Lande (Beispiel Magdeborn) durch Mithilfe der Volkspolizei, 1958-1962.- Max Fischer: Erinnerungsbericht 1945 bis 1956.- Herbert Wieland: Situation im Polizeiapparat am 8. Mai 1945.- Gerhard Vogel: Die Polizeireserve Wiederitzsch Ende 1945 bis 1946.- Wolter: Entwicklung des BSA Böhlen.- Erhard Görlitz: Diebstahl, Schwarzhandel, Schwarzschlachten und Schnapsbrennerei 1946 bis 1948.- Wilhelm Brandhuber: BSA Espenhain.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:23 MEZ
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