Einige ökonomische Angelegenheiten des Herzogs Manfred
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 107 Bü 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 107 Herzog Manfred von Württemberg-Weiltingen (1626-1662)
Herzog Manfred von Württemberg-Weiltingen (1626-1662) >> Unterlagen zu Herzog Manfred von Württemberg-Weiltingen
1658-1659
Enthält:
1. "Akta Herrn Herzog Manfredi zu Württemberg 6 gravamina (Reparation zu Weiltingen und Reichenweiher, 72 fl. Almosen, Iurisdictionalia usw. betr.) und die hierauf erteilte Antwort." De anno 1658 und 1659. Nro. 1-5
2. "Akta die zwischen Herzog Manfred und dessen beiden Schwestern Floriana Ernestine und Faustina Marianna wegen der mütterlichen Erbschaft entstandenen Streitigkeiten betr." Aus dem Jahre 1659. Nro. 1-21, die Korrespondenzen in Betreff der Verhältnisse der letztgen. Prinzessin enthaltend, ferner: Orig. und Abschr. (beide auf Papier) des Vergleichs zwischen dem Herzog und dieser Prinzessin d. d. 28. September 1659, wonach der Herzog seiner Schwester für alle Prätensionen überhaupt 2000 fl. und alle Jahre 500 fl. daran abtragen, dagegen seiner Frau Mutter Verlassenschaft mit allen Lasten behalten solle; endlich Schreiben der Herzogin Floriana Ernestine wegen obiger Verlassenschaft mit Beil. A-C
- "Akta weil. Herrn Herzogs Julius Friedrichs zu Württemberg hinterlassener Frau Wittib Anna Sabina und deren fürstl. Prinzen Silvius, Roderich, Manfred und Martialis resp. Widdum, Deputat, Unterhalt, Edukation und Reisen, ... auch Receß zwischen Herzog Roderich und Manfred" vom 28. März 1650 wegen des Deputats und der Abfindung der letzteren betr. von 1639-1654: s. Herzogin Anna Sabina (G 76 Bü 2 und 3)
1. "Akta Herrn Herzog Manfredi zu Württemberg 6 gravamina (Reparation zu Weiltingen und Reichenweiher, 72 fl. Almosen, Iurisdictionalia usw. betr.) und die hierauf erteilte Antwort." De anno 1658 und 1659. Nro. 1-5
2. "Akta die zwischen Herzog Manfred und dessen beiden Schwestern Floriana Ernestine und Faustina Marianna wegen der mütterlichen Erbschaft entstandenen Streitigkeiten betr." Aus dem Jahre 1659. Nro. 1-21, die Korrespondenzen in Betreff der Verhältnisse der letztgen. Prinzessin enthaltend, ferner: Orig. und Abschr. (beide auf Papier) des Vergleichs zwischen dem Herzog und dieser Prinzessin d. d. 28. September 1659, wonach der Herzog seiner Schwester für alle Prätensionen überhaupt 2000 fl. und alle Jahre 500 fl. daran abtragen, dagegen seiner Frau Mutter Verlassenschaft mit allen Lasten behalten solle; endlich Schreiben der Herzogin Floriana Ernestine wegen obiger Verlassenschaft mit Beil. A-C
- "Akta weil. Herrn Herzogs Julius Friedrichs zu Württemberg hinterlassener Frau Wittib Anna Sabina und deren fürstl. Prinzen Silvius, Roderich, Manfred und Martialis resp. Widdum, Deputat, Unterhalt, Edukation und Reisen, ... auch Receß zwischen Herzog Roderich und Manfred" vom 28. März 1650 wegen des Deputats und der Abfindung der letzteren betr. von 1639-1654: s. Herzogin Anna Sabina (G 76 Bü 2 und 3)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Bestände über einzelne Personen (Tektonik)
- Gräfin Floriana Ernestina von Hohenlohe bis Prinzessin Hedwig von Württemberg-Mömpelgard (Tektonik)
- Herzog Manfred von Württemberg-Weiltingen (1626-1662) (Bestand)
- Unterlagen zu Herzog Manfred von Württemberg-Weiltingen (Gliederung)