"Auf Roter Erde", Monatsblätter für Landeskunde und Volkstum Westfalen, 1959-1964
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Dok-Stadt-Dok, 274
Dok-Stadt-Dok Bestand Stadtgeschichtliche Dokumentationen
Bestand Stadtgeschichtliche Dokumentationen >> 12. Medien >> 12.03. Printmedien
ohne Datum
Enthält: enthält: - Auf Roter Erde, Monatsblätter für Landeskunde und Volkstum Westfalen, Neue Folge Nr. 8, Heimatbeilage der Westfälischen Nachrichten, Oktober 1959, aus dem Inhalt: Der Dormund-Ems-Kanal; Von Rheine nach Münster; Heinrich Förster; Der Friedenschluß von 1648; Westfalentag 1959 - Auf Roter Erde, Monatsblätter für Landeskunde und Volkstum Westfalens, Neue Foge Nr. 61, Heimatbeliage der Westfälischen Nachrichten, März 1964, aus den Inhalt: Westfälisch-lippischer Schildbürgerstreich?; Hans K. Wehren, Gedichte; Das Drechslerhandwerk in Münster; Eine neue Schrift Kerssenbrocks?; Maria Droste zu Vischering; Erich Nörrenberg zum Gedenken - Auf Roter Erde, Monatsblätter für Landeskunde und Volkstum Westfalens, Neue Folge Nr. 35, Heimatbeilage der Westfälischen Nachrichten, Januar 1962, aus dem Inhalt: Soll unsere westfälische Heimatsprache sterben ?; Ein unbekannter Ludger tom Ring d. J.; In Ostfreeisland fand Hinrich Krechting Zuflucht; Freiligraths Begegnung mit Juistinus Kerner; Rauhnacht
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:24 MEZ