v. Löw'sches Schuldenwesen. Vermischte Restakten
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F 1, 128/2
F 1 Mittelrheinische Reichsritterschaft
Mittelrheinische Reichsritterschaft >> 3 Angelegenheiten einzelner Familien
1780-1808
Enthält u.a.: Vollmacht der Gesamtfamilie v. Löw für den Geheimen Rat [Johann Heinrich] Tabor zur restlichen Abwicklung des Kaufgeschäfts, in welchem der Straßheimer Hof, das Gall'sche Gut zu Florstadt und Güter zu Ockstadt verkauft und dafür der Münchhof gekauft worden waren, 1780 Dezember 18
Enthält u.a.: das Gut zu Völkershausen [wohl Kreis Eschwege] 1784
Enthält u.a.: Lage der verwitweten Frau Sophie v. Löw [schlechte Hauswirtin) 1789
Enthält u.a.: Erziehung des jungen [Friedrich] v. Löw durch den Pfarrer (Sigmund Lorenz) Köhler zu Höchst an der Nidder 1789
Enthält u.a.: Vollmacht des K. Klosé Frankfurt für den Procurator Friedrich Dietsch zu Friedberg 1799
Enthält u.a.: Unterstützung aus der v. Löw'schen Fideikommisskasse für die Kriegsgeschädigten (Gemeinde Steinfurth, Amtmann Kiehm, Rentmeister Gebhardt etc.) 1801
Enthält u.a.: Forderungen des Isaac Löw Baer zu Frankfurt, des Levi de Niem zu Nymwegen und anderer 1805
Enthält u.a.: Forderungen der Fräulein Sophie v. Löw zu Rostock [Tochter von Friedrich W.] und der v. Freyburgschen Kinder 1802
Enthält u.a.: desgl. des Johann Bretthauer zu Florstadt 1805/06
Enthält u.a.: desgl. des Hofrats Knorr 1803
Enthält u.a.: Verheiratung der Caroline v. Löw, Tochter des verstorbenen Wilhelm v. Löw, mit dem kursächsischen Premierleutnant Friedrich Ludwig v. Pape (Ehepakten 1804 Februar 20) 1803/06
Enthält u.a.: Gesuch des Friedrich v. Löw (Sohn Wilhelms, der obige Cornet!), jetzt zu Steinfurth, um Erhöhung seiner Bezüge aus der Administrationskasse 1804/06
Enthält u.a.: Majorennitätserklärung des am 29.9.1781 zu Steinfurth geborenen (August Ernst Carl Johann) Friedrich v. Löw (Sohn Wilhelms) 1806
Enthält u.a.: Verzeichnis der an Friedrich v. Löw zurückgegebenen v. Löw'schen Prozess- und Administrationsakten 1808
Enthält u.a.: das Gut zu Völkershausen [wohl Kreis Eschwege] 1784
Enthält u.a.: Lage der verwitweten Frau Sophie v. Löw [schlechte Hauswirtin) 1789
Enthält u.a.: Erziehung des jungen [Friedrich] v. Löw durch den Pfarrer (Sigmund Lorenz) Köhler zu Höchst an der Nidder 1789
Enthält u.a.: Vollmacht des K. Klosé Frankfurt für den Procurator Friedrich Dietsch zu Friedberg 1799
Enthält u.a.: Unterstützung aus der v. Löw'schen Fideikommisskasse für die Kriegsgeschädigten (Gemeinde Steinfurth, Amtmann Kiehm, Rentmeister Gebhardt etc.) 1801
Enthält u.a.: Forderungen des Isaac Löw Baer zu Frankfurt, des Levi de Niem zu Nymwegen und anderer 1805
Enthält u.a.: Forderungen der Fräulein Sophie v. Löw zu Rostock [Tochter von Friedrich W.] und der v. Freyburgschen Kinder 1802
Enthält u.a.: desgl. des Johann Bretthauer zu Florstadt 1805/06
Enthält u.a.: desgl. des Hofrats Knorr 1803
Enthält u.a.: Verheiratung der Caroline v. Löw, Tochter des verstorbenen Wilhelm v. Löw, mit dem kursächsischen Premierleutnant Friedrich Ludwig v. Pape (Ehepakten 1804 Februar 20) 1803/06
Enthält u.a.: Gesuch des Friedrich v. Löw (Sohn Wilhelms, der obige Cornet!), jetzt zu Steinfurth, um Erhöhung seiner Bezüge aus der Administrationskasse 1804/06
Enthält u.a.: Majorennitätserklärung des am 29.9.1781 zu Steinfurth geborenen (August Ernst Carl Johann) Friedrich v. Löw (Sohn Wilhelms) 1806
Enthält u.a.: Verzeichnis der an Friedrich v. Löw zurückgegebenen v. Löw'schen Prozess- und Administrationsakten 1808
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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