Christian Ernst, Markgraf zu Brandenburg, Herzog zu Magdeburg, in Preußen, Stettin, Pommern, der Cassuben und Wenden, in Schlesien, Crossen und Schwiebus, Burggraf zu Nürnberg, Fürst zu Halberstadt, Minden und Cammin, Graf zu Hohenzollern, kaiserlicher Generalfeldmarschall und Obrist der kaiserlichen Dragoner und des Kürassieregiments des Fränkischen Kreises, belehnt Georg Adam und Johann Christoph von Künsperg nach dem Tod ihres Vaters + Adolph August zu Mannlehen mit dem Rittergut Hein [Hain/Kronach] mit Graben, Hofraum und Baumgarten, mit zwei Höfen, dem Hezenhof und Habermannshof des Cunz Wagner, Hanns Hez, zwei Selden des Hanns Tiz und Hanns Fürster, einem Haus auf dem Habermannshof des Hanns Meyer, einem Gut des Simon Hez, neun Mannschaften zu Schimmendorf [Schimmendorf/Kulmbach], nämlich Balthasar Trapper eh. Hanns Engert, Georg Trapper, eh. Endres Pfautsch, Hanns Schultheis, eh. Melchior Hez, Hans Müller, Andreas Parckert, eh. Nicol Fischer, Conrad Wagner, eh. Hans Herold und Georg Vießman mit dem Lerchengut. Bayreuth den 19.ten Decembris anno 1681.
Vollständigen Titel anzeigen
Christian Ernst, Markgraf zu Brandenburg, Herzog zu Magdeburg, in Preußen, Stettin, Pommern, der Cassuben und Wenden, in Schlesien, Crossen und Schwiebus, Burggraf zu Nürnberg, Fürst zu Halberstadt, Minden und Cammin, Graf zu Hohenzollern, kaiserlicher Generalfeldmarschall und Obrist der kaiserlichen Dragoner und des Kürassieregiments des Fränkischen Kreises, belehnt Georg Adam und Johann Christoph von Künsperg nach dem Tod ihres Vaters + Adolph August zu Mannlehen mit dem Rittergut Hein [Hain/Kronach] mit Graben, Hofraum und Baumgarten, mit zwei Höfen, dem Hezenhof und Habermannshof des Cunz Wagner, Hanns Hez, zwei Selden des Hanns Tiz und Hanns Fürster, einem Haus auf dem Habermannshof des Hanns Meyer, einem Gut des Simon Hez, neun Mannschaften zu Schimmendorf [Schimmendorf/Kulmbach], nämlich Balthasar Trapper eh. Hanns Engert, Georg Trapper, eh. Endres Pfautsch, Hanns Schultheis, eh. Melchior Hez, Hans Müller, Andreas Parckert, eh. Nicol Fischer, Conrad Wagner, eh. Hans Herold und Georg Vießman mit dem Lerchengut. Bayreuth den 19.ten Decembris anno 1681.
Archiv der Freiherren von Künßberg zu Wernstein, Urkunden (G 61/I) U 517
Rep. Nr. 53 F. Nr. 23; Class. II N. 2 (Guttenberg)
Registratursignatur/AZ: U
Archiv der Freiherren von Künßberg zu Wernstein, Urkunden (G 61/I) Archiv der Freiherren von Künßberg zu Wernstein, Urkunden
Archiv der Freiherren von Künßberg zu Wernstein, Urkunden >> Aktenplan Künßberg-Wernstein >> 1. Künßberg-Urkunden
1681 XII 19 Bayreuth
Archiv der Freiherren von Künßberg zu Wernstein, Urkunden (G 61/I)
Urkunden
ger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Bamberg (Archivtektonik)
- Beständektonik des Staatsarchivs Bamberg (Tektonik)
- IV. Nichtstaatliches Archivgut (Tektonik)
- B. Archive des Adels, adelige Standesherrschaft und Jurisdiktion (Tektonik)
- 1.) Adelsarchive (Tektonik)
- Archiv der Freiherren von Künßberg zu Wernstein (G 61) (Tektonik)
- Archiv der Freiherren von Künßberg zu Wernstein, Urkunden (G 61/I) (Bestand)
- Aktenplan Künßberg-Wernstein (Gliederung)
- 1. Künßberg-Urkunden (Gliederung)