Landesvertretung Baden-Württemberg. Gespräch mit dem Minister für Bundesangelegenheiten Dr. Adalbert Seifriz
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/003 D711013/104
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/003 Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1971-1974
Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1971-1974 >> 1971 >> April
10.04.1971
(O-Ton) Adalbert Seifriz, Dr., CDU, Minister für Bundesangelegenheiten des Landes Baden-Württemberg: Frühere baden-württembergische Ministerpräsidenten: kein Volk kann ohne Tradition und Geschichte leben / Mannigfaltigkeit und Vielgestaltigkeit beinhaltet viel Schöpferisches / Aufgabe in Bonn: Tradition und Fortschritt verbinden / Umgestaltung des Föderalismus / Die Rolle Baden-Württembergs dabei: Stätte der Begegnung bei allen Problemen / Wesentlicher politischer Einfluss des Landes in Bonn als das Land, wo Milch und Honig fließen / Probleme, mit denen das Land allein nicht fertig wird: Große Zahl der Hochschulen, mittelständischer gewerblicher Bereich, Straßensituation / Ziel der Landesvertretung: Interessen Baden-Württembergs möglichst wirkungsvoll vertreten / Die Polarisierung der Gegensätze übersteigt oft das rein Sachliche: Menschen verschiedenster politischer und sozialer Auffassungen zusammenführen, damit wieder das Menschliche dominiert / (8'32)
Musik mit Sportergebnissen (2'47)
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0:12:00; 0'12
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Chronik Baden-Württemberg
Kaspar, Siegfried
Baden-Württemberg; Minister für Bundesangelegenheiten, Landesvertretung beim Bund
Bonn BN; Landesvertretung Baden-Württemberg
Bund-Länder-Verhältnis
Föderalismus
Mittelstand
Straßenverkehr: Straßenbau
Universität
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ