Hans Löffler zu Gaisbeuern reversiert für sich, seinen Sohn Jörg und seine Tochter gegen Äbtissin Margareta [am Feld] des Klosters Baindt über die Belehnung mit dem zum Kloster gehörenden Gut und Wirtschaft ("tafern") zu Gaisbeuern samt Zugehör, das Hans Löffler bisher alleine innegehabt hat. Es werden näher bestimmte Abgaben und Pflichten vereinbart. Bei Missbrauch oder mit dem Tod der Lehensleute fällt das Lehen an das Kloster heim.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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