Zeitungsausschnitte: Gedichte und Erzählungen von Willalbert Schramm
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SSAA, NL 054, 52
NL 054 Willalbert Schramm
Willalbert Schramm
1952 - 1953
Enthält:
Gedichte:
- 's kumme kä Dukate!, 8. Januar 1952
- Kgl. B. Hoflifferant, 1. März 1952
- Die Ascheberger "Gud S[ch]tubb", 1. Juli 1952
- Kumbeer-Sprüch, 5. Juli 1952
- Am Floßhafe, 23. August 1952
- Mainfahrt, 23. August 1952
- Zur Einnerung an den "Kastanienröster" am Scharfeck, 30. Dezember 1952
- Abgeblose..., 3. Februar 1953
- Deß mecht gor nix". Eine Fischergässer Anekdote, 4. Februar 1953
- Die Meta hinner de Määbrück, 7. Februar 1953
- Aschermittwoch, 17. Februar 1953
- Abgeblitzt, 1. März 1953
- Schieb' nix uff de lange Bank, 4. März 1953
- Dem Ascheberger Original Friedrich Schang sein Schmetterling (1859-1932), 9. März 1953
- Ein Schtall-Has, 30. März 1953
- Im Keller-Labyrinth des alten Wurstbendels, 4. April 1953
- "Schwarz" üwwer die Nilkheimer Brücke, 9. April 1953
- Die Schpielverderber, 9. April 1953
- Ascheberg flaggt, 11. April 1953
- Erinnerung an das Fischergässer "Schwalbehaisje" Nr. 19, 29. Mai 1953
- Den Pechdroht hott sein Buckel gejuckt, 22. oder 23. Juli 1953
- Sommer-Schluß-Verkauf, 25. Juli 1953
- "De Duft iß 's ha'we Esse wert!" [Verbesserung: "De Duft isses halwe Esse wert!"], 7. August 1953
- Kä Schloß - kä Määbrick und kä Deitsch, 10. September 1953
- e Wunner, 12. September 1953
- Die Fabel vom Ackergaul Hans, 25. September 1953
- Knolle - Nugat - Zuckerstange..., 7. September 1953
Artikel / Erzählungen:
- Die Blaskapelle saß am Koksofen. Winterfreuden und Leiden im alten Ascheberg, 21. Februar 1952
- Leserbrief: "Weswegen ist..." [zur noch gesperrten Treppe auf der neuen Mainbrücke], 15. Mai 1952
- Auf dem Fischerball in Ascheberg [1909]. Als noch des Zunftmeisters Töchterlein mit dem Herrn Major die Polonäse anführte, 12. Februar 1953
- Die märchenhafte Fahrt nach Schmerlenbach, 27. Februar 1953
- Nichts gewonnen - alles dahin. Nach drei Jahren Grabesruhe eine Anekdote vom Kapperich, 10. März 1953
- Ein Sonntagnachmittag im alten Ascheberg. Von alten Gartenwirtschaften, von Frühschoppen und Bierbrauereien, 25. April 1953
- Exzellenz, mole se mer lieber woß Schönes. Erinnerungen an "Schang" Friedrich, den Aschaffenburger Buchbinder und Sammler, 26. Juni 1953
Artikel von unbekanntem Verfasser:
- Oh, so ein Blick vom Wegesrand [Bergesrand]. Was der Bischberg erzählt, 25. April 1953
Gedichte:
- 's kumme kä Dukate!, 8. Januar 1952
- Kgl. B. Hoflifferant, 1. März 1952
- Die Ascheberger "Gud S[ch]tubb", 1. Juli 1952
- Kumbeer-Sprüch, 5. Juli 1952
- Am Floßhafe, 23. August 1952
- Mainfahrt, 23. August 1952
- Zur Einnerung an den "Kastanienröster" am Scharfeck, 30. Dezember 1952
- Abgeblose..., 3. Februar 1953
- Deß mecht gor nix". Eine Fischergässer Anekdote, 4. Februar 1953
- Die Meta hinner de Määbrück, 7. Februar 1953
- Aschermittwoch, 17. Februar 1953
- Abgeblitzt, 1. März 1953
- Schieb' nix uff de lange Bank, 4. März 1953
- Dem Ascheberger Original Friedrich Schang sein Schmetterling (1859-1932), 9. März 1953
- Ein Schtall-Has, 30. März 1953
- Im Keller-Labyrinth des alten Wurstbendels, 4. April 1953
- "Schwarz" üwwer die Nilkheimer Brücke, 9. April 1953
- Die Schpielverderber, 9. April 1953
- Ascheberg flaggt, 11. April 1953
- Erinnerung an das Fischergässer "Schwalbehaisje" Nr. 19, 29. Mai 1953
- Den Pechdroht hott sein Buckel gejuckt, 22. oder 23. Juli 1953
- Sommer-Schluß-Verkauf, 25. Juli 1953
- "De Duft iß 's ha'we Esse wert!" [Verbesserung: "De Duft isses halwe Esse wert!"], 7. August 1953
- Kä Schloß - kä Määbrick und kä Deitsch, 10. September 1953
- e Wunner, 12. September 1953
- Die Fabel vom Ackergaul Hans, 25. September 1953
- Knolle - Nugat - Zuckerstange..., 7. September 1953
Artikel / Erzählungen:
- Die Blaskapelle saß am Koksofen. Winterfreuden und Leiden im alten Ascheberg, 21. Februar 1952
- Leserbrief: "Weswegen ist..." [zur noch gesperrten Treppe auf der neuen Mainbrücke], 15. Mai 1952
- Auf dem Fischerball in Ascheberg [1909]. Als noch des Zunftmeisters Töchterlein mit dem Herrn Major die Polonäse anführte, 12. Februar 1953
- Die märchenhafte Fahrt nach Schmerlenbach, 27. Februar 1953
- Nichts gewonnen - alles dahin. Nach drei Jahren Grabesruhe eine Anekdote vom Kapperich, 10. März 1953
- Ein Sonntagnachmittag im alten Ascheberg. Von alten Gartenwirtschaften, von Frühschoppen und Bierbrauereien, 25. April 1953
- Exzellenz, mole se mer lieber woß Schönes. Erinnerungen an "Schang" Friedrich, den Aschaffenburger Buchbinder und Sammler, 26. Juni 1953
Artikel von unbekanntem Verfasser:
- Oh, so ein Blick vom Wegesrand [Bergesrand]. Was der Bischberg erzählt, 25. April 1953
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ