Nachlass Dick, Alfred (Bestand)
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NL Dick Alfred Nachlass Dick, Alfred
Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs >> 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen >> 5.1 Nachlässe und Familienarchive >> 5.1.2 Nachlässe >> Nachlässe A - E
1956-2005
Kurzbeschreibung Nachlass Alfred Dick: Lebensdaten:
06.12.1927 - 07.03.2005
Beruf bzw. Ämter:
Volksschullehrer und Politiker; Kriegsdienst; Gefangenschaft in England; 1949-1953 Volksschuldienst in Passau; 1953- 1970 Heimerzieher am Schülerheim der Lehrerbildungsanstalt Straubing, 1956-2005 Mitglied des Stadtrats Straubing; 1958-1970 Heimleiter; 1962-1994 MdL (CSU); 1970-1977 Staatssekretär im Bayer. Umweltministerium; 1977-1990 Bayer. Staatsminister für Umweltfragen
Inhalt des Nachlasses:
Persönliche Unterlagen, Ehrungen; Tätigkeiten als Staatssekretär und Umweltminister (Handakten, Termine, Haushaltsreden, Besuche und Öffentlichkeitsarbeit, Auslandskontakte, Umweltpolitik und Landesentwicklung); Tätigkeit als Abgeordneter im Bayer. Landtag; politische Tätigkeit für Niederbayern (Stadtrat in Straubing) und innerhalb der CSU (Bezirksvorsitz Niederbayern, Wahlkampf und Wahlen); Korrespondenz (u.a. Karl Carstens, Josef Deimer, Hans Eisenmann, Fritz Geisperger, Alfons Goppel, Rudolf Hanauer, Johannes Hampel, Gerda Hasselfeldt, Franz Heubl, Anton Jaumann, August Lang, Bruno Merk, Hans Reichelt, Ludwig Scherl, Hans Spitzner, Franz Josef Strauß, Max Streibl, Gustav Sühler, Gerold Tandler, Ingo Weiß); Reden; Ehrenämter und Vereinsmitgliedschaften; Terminkalender; Pressespiegel; Fotos und Filme
06.12.1927 - 07.03.2005
Beruf bzw. Ämter:
Volksschullehrer und Politiker; Kriegsdienst; Gefangenschaft in England; 1949-1953 Volksschuldienst in Passau; 1953- 1970 Heimerzieher am Schülerheim der Lehrerbildungsanstalt Straubing, 1956-2005 Mitglied des Stadtrats Straubing; 1958-1970 Heimleiter; 1962-1994 MdL (CSU); 1970-1977 Staatssekretär im Bayer. Umweltministerium; 1977-1990 Bayer. Staatsminister für Umweltfragen
Inhalt des Nachlasses:
Persönliche Unterlagen, Ehrungen; Tätigkeiten als Staatssekretär und Umweltminister (Handakten, Termine, Haushaltsreden, Besuche und Öffentlichkeitsarbeit, Auslandskontakte, Umweltpolitik und Landesentwicklung); Tätigkeit als Abgeordneter im Bayer. Landtag; politische Tätigkeit für Niederbayern (Stadtrat in Straubing) und innerhalb der CSU (Bezirksvorsitz Niederbayern, Wahlkampf und Wahlen); Korrespondenz (u.a. Karl Carstens, Josef Deimer, Hans Eisenmann, Fritz Geisperger, Alfons Goppel, Rudolf Hanauer, Johannes Hampel, Gerda Hasselfeldt, Franz Heubl, Anton Jaumann, August Lang, Bruno Merk, Hans Reichelt, Ludwig Scherl, Hans Spitzner, Franz Josef Strauß, Max Streibl, Gustav Sühler, Gerold Tandler, Ingo Weiß); Reden; Ehrenämter und Vereinsmitgliedschaften; Terminkalender; Pressespiegel; Fotos und Filme
346
Bestand
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:04 MESZ