Markgraf Georg Friedrich von Baden macht sein Testament zu näher angegebenen Punkten und hebt damit seine bisherigen letztwilligen Verfügungen auf.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 99 U 54
aus A 99 (Bü 40)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 99 Baden
Baden >> 1. Urkunden
1615 November 17
Libell, 24 Blatt. (Höhe x Breite)
Urkunden
Ausstellungsort: Karlsburg
Siegler: Aussteller und elf Zeugen*; 1) Emich v. Dhaun, Graf zu Falkenstein; 2) Graf Ludwig zu Erbach; 3) Philipp Wolf v. Fleckenstein, Frhr. v. Dagstuhl; 4) Johann Melchior Schenk v. Winterstetten; 5) Johann Reinhard Mosbach v. Lindenfels; 6) Johann Albrecht v. Anweyl; 7) Johann Nikolaus v. Stockheim; 8) Georg Wilhelm Stürtzel v. Bueheim; 9) Hans Burkhard v. Hertingshausen; 10) Ernst Jakob v. Remchingen; 11) Ludwig v. Fleckenstein
Überlieferungsart: Ausfertigung
Besonderheiten: Notariatssignet des kais. Notars Georg Norsch aus Eppingen in der Kurpfalz. (Verschnürung des Testaments am 03.05.1956 im Hauptstaatsarchiv Stuttgart gelöst)
Siegler: Aussteller und elf Zeugen*; 1) Emich v. Dhaun, Graf zu Falkenstein; 2) Graf Ludwig zu Erbach; 3) Philipp Wolf v. Fleckenstein, Frhr. v. Dagstuhl; 4) Johann Melchior Schenk v. Winterstetten; 5) Johann Reinhard Mosbach v. Lindenfels; 6) Johann Albrecht v. Anweyl; 7) Johann Nikolaus v. Stockheim; 8) Georg Wilhelm Stürtzel v. Bueheim; 9) Hans Burkhard v. Hertingshausen; 10) Ernst Jakob v. Remchingen; 11) Ludwig v. Fleckenstein
Überlieferungsart: Ausfertigung
Besonderheiten: Notariatssignet des kais. Notars Georg Norsch aus Eppingen in der Kurpfalz. (Verschnürung des Testaments am 03.05.1956 im Hauptstaatsarchiv Stuttgart gelöst)
Daun-Falkenstein, Emich von; Graf
Fleckenstein, Ludwig von
Fleckenstein, Philipp Wolf von, Freiherr von Dagstuhl
Hertingshausen, Hans Burkhard von
Lindenfels, Johann Reinhard Mosbach von
Norsch, Georg
Remchingen, Ernst Jakob von
Stockheim, Johann Nikolaus von
Winterstetten, Johann Melchior Schenk von
Eppingen HN
Karlsburg = Durlach : Karlsruhe KA; Schloss Karlsburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ