Staatliche Schulämter: Staatliches Schulamt Kassel (Bestand)
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410/2
Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> Akten ab 1867 >> Fachverwaltungen und fachliche Einrichtungen >> Bildung und Kultur >> Schul- und Bildungswesen >> Staatliche Schulämter
1984-1990
Enthält: Personalakten, Stellenbesetzungen, Erwerbung der Lehrbefähigung, Verwaltungsorganisation, Bußgeldverfahren wegen Schulpflichtverletzung
Bestandsgeschichte: Die Ablieferungen an das Staatsarchiv erfolgten regelmäßig zwischen 1991 und 2001.
Weitere Akzessionen: 2011/12, 2016/107
Geschichte des Bestandsbildners: 1.1.1980 Einrichtung der beiden staatlichen Schulämter für den Landkreis und für die Stadt Kassel
15.5.1997 Zusammenlegung der Schulamtsbezirke Landkreis und Stadt Kassel
Findmittel: Der Großteil (ca. 4,75 MM) ist noch unverzeichnet.
Findmittel: Abgabenlisten
Referent: Herr Dr. Murk
Zusatzinformationen: Letzte Aktualisierung: 19.12.2016
Bestandsgeschichte: Die Ablieferungen an das Staatsarchiv erfolgten regelmäßig zwischen 1991 und 2001.
Weitere Akzessionen: 2011/12, 2016/107
Geschichte des Bestandsbildners: 1.1.1980 Einrichtung der beiden staatlichen Schulämter für den Landkreis und für die Stadt Kassel
15.5.1997 Zusammenlegung der Schulamtsbezirke Landkreis und Stadt Kassel
Findmittel: Der Großteil (ca. 4,75 MM) ist noch unverzeichnet.
Findmittel: Abgabenlisten
Referent: Herr Dr. Murk
Zusatzinformationen: Letzte Aktualisierung: 19.12.2016
5,25 MM
Bestand
Korrespondierende Archivalien: 401/20 Regierungspräsident Kassel nach 1945: Kulturpflege, Kirchen, Schulaufsicht; 405/03 Landratsamt Kassel; 409 Personalbögen
Literatur: Schulaufsicht in Hessen, hrsg. vom Hessischen Kultusminister, Wiesbaden 1986.
Literatur: Schulaufsicht in Hessen, hrsg. vom Hessischen Kultusminister, Wiesbaden 1986.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 08:12 MESZ