Korrespondenz - Ordnung und Stellenplan der Kirchenkanzlei
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6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten, 6HA 006 (Präses Heinrich Held - Handakten), 406
6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten Präses Heinrich Held - Handakten
Präses Heinrich Held - Handakten >> Evangelische Kirche der (altpreußischen) Union
1950-1951
Enthält: u.a.: Geschäftsverteilung in der künftigen Kirchenkanzlei, o.D.; Stellenplan des Evangelischen Oberkirchenrats (EOK), 1950; Die Arbeit der künftigen Kirchenkanzlei, o.V., o.D.; Präses Heinrich Held, Bemerkungen zum Etatentwurf, 1950; Gustav Theill, Bericht des gesamtkirchlichen Finanzausschusses, mit Übersicht über die Verpflichtungen und die Haushaltswirtschaft, 1950; Otto Dibelius, Ratsvorsitzender, Rechenschaftsbericht der Kirchenleitung, 1950; Präses Lothar Kreißig, Antwort an Landesbischof Hans Meiser, VELKD, 1951; Otto Nuschke, Stellvertreter des Ministerpräsidenten der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), Einspruch gegen die Ordnung der der Evangelischen Kirche der altpreußischen Union, 1951; Rede von Bischof Otto Dibelius in der Sitzung der altpreußischen Kirchenleitung am 05.06.1951 sowie Referat; Bischof Otto Dibelius, Versetzung der Beamte des EOK in den Wartestand, 1951; Protokoll der Sitzung der altpreußischen Kirchenleitung, 14.08.1951; Oskar Söhngen, Stellenplan für die Kirchenkanzlei, 1951; Entwurf des gesamtkirchlichen Ostmarkhaushaltsplans 1951.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:14 MEZ