Schriftwechsel verschiedenen Inhalts
Vollständigen Titel anzeigen
I. HA Rep. 81 Marseille, Nr. 14
I. HA Rep. 81 Marseille Konsulat Marseille
Konsulat Marseille >> 2. Korrespondenzen
1855
Enthält u.a.:
- Verurteilung des Zimmermanns Heinrich (Henri) Keller aus Hamburg wegen Bettelei
- Prozess des Kapitäns Würffel
- Nachforschungen nach dem Matrosen Wilhelm Ahrens aus Schwaan (Mecklenburg)
- Passangelegenheit des Zimmermanns Jean Jaques Hermann aus "Firbette" (Württemberg)
- Nachforschungen nach dem Typographen Eduard Franz Brunel gen. Koch, angeblich Sohn des Beamten von Koch beim brasilianischen Vize-Konsulat in Greifswald
- Warenlieferungen für Albert de Pourtalès nach Oberhofen (u.a. Wein aus Zypern)
- Passangelegenheit des Antoine Loeffler aus Beuchen (Baden)
- Verurteilung des Matrosen Ferdinand Vernet aus "Oldenleichel" (Preußen) wegen Diebstahl
- Pass für den Schiffsjungen Charles Braun aus Preußen
- Pass für den Zimmermann Jean Roth aus Karlsruhe (Baden)
- Bitte des Gesandten Robert von der Goltz in Athen um eine Ausgabe des "Nouvelliste de Marseille"
- Bitte des Legationssekretärs in Neapel, Wilhelm von Pirch, um eine gute Kabine auf dem Dampfschiff nach Neapel
- Ausweisung des preußischen Untertans Jean Leder aus Marseille
- Durchreise des Gesandten in Konstantinopel, Louis von Wildenbruch
- Totenbescheinigung des Matrosen Christian Klanau aus Saal an Bord der Bark "Johann Friedrich"
- Betreuung der russischen Untertanin Frau von Mansuroff in Marseille
- Reise der Herzogin von Sagan nach Nizza
- Warenlieferung für Robert von der Goltz (Champagner, Fischsauce, Käse)
- Gesuch der Laura v. Koch um Nachforschungen nach ihrem Sohn Brünell gen. Koch [Brunel]
- Pass für den Matrosen Frederic Brodersen aus Lübeck
- Geldgeschenk von König Friedrich Wilhelm III. für die deutsch-evangelische Kirche in Marseille.
- Verurteilung des Zimmermanns Heinrich (Henri) Keller aus Hamburg wegen Bettelei
- Prozess des Kapitäns Würffel
- Nachforschungen nach dem Matrosen Wilhelm Ahrens aus Schwaan (Mecklenburg)
- Passangelegenheit des Zimmermanns Jean Jaques Hermann aus "Firbette" (Württemberg)
- Nachforschungen nach dem Typographen Eduard Franz Brunel gen. Koch, angeblich Sohn des Beamten von Koch beim brasilianischen Vize-Konsulat in Greifswald
- Warenlieferungen für Albert de Pourtalès nach Oberhofen (u.a. Wein aus Zypern)
- Passangelegenheit des Antoine Loeffler aus Beuchen (Baden)
- Verurteilung des Matrosen Ferdinand Vernet aus "Oldenleichel" (Preußen) wegen Diebstahl
- Pass für den Schiffsjungen Charles Braun aus Preußen
- Pass für den Zimmermann Jean Roth aus Karlsruhe (Baden)
- Bitte des Gesandten Robert von der Goltz in Athen um eine Ausgabe des "Nouvelliste de Marseille"
- Bitte des Legationssekretärs in Neapel, Wilhelm von Pirch, um eine gute Kabine auf dem Dampfschiff nach Neapel
- Ausweisung des preußischen Untertans Jean Leder aus Marseille
- Durchreise des Gesandten in Konstantinopel, Louis von Wildenbruch
- Totenbescheinigung des Matrosen Christian Klanau aus Saal an Bord der Bark "Johann Friedrich"
- Betreuung der russischen Untertanin Frau von Mansuroff in Marseille
- Reise der Herzogin von Sagan nach Nizza
- Warenlieferung für Robert von der Goltz (Champagner, Fischsauce, Käse)
- Gesuch der Laura v. Koch um Nachforschungen nach ihrem Sohn Brünell gen. Koch [Brunel]
- Pass für den Matrosen Frederic Brodersen aus Lübeck
- Geldgeschenk von König Friedrich Wilhelm III. für die deutsch-evangelische Kirche in Marseille.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- STAATSOBERHAUPT UND OBERSTE STAATSBEHÖRDEN, MINISTERIEN UND ANDERE ZENTRALBEHÖRDEN PREUSSENS AB 1808 (Tektonik)
- Auswärtige und Bundes-Angelegenheiten (Tektonik)
- Auswärtige Angelegenheiten (Tektonik)
- Konsulat Marseille (Bestand)
- 2. Korrespondenzen (Gliederung)