Ahnentafelsammlung (Harr) 2591 – 2620
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K 40/10, Nr. 2591-2620
455
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
1938-1939
Enthält: 2591 Maier, Gerhard
2592 Maier, Gerhard
2593 Maier, Gerhard
2594 Mall, Emilie
2595 Mamber, Theresia
2596 Mandel, Eugen
2597 Maneval, Karl
2598 Mang, Hermann Gottlob
2599 Mangold, Gottfried Adolf
2600 Mangold, Eugen Karl
2601 Mangold (verh. Burkhardt), Johanna Pauline
2602 Mangold, Karl Otto
2603 Mangold, Max
2604 Mann, Hedwig
2604a Mann, Georg 2605 Manz, Julius Wilhelm
2606 Markert, Adolf Friedrich
2607 Marschall, Maria
2608 Marte, Marzellus
2609 Martschinke, Heinrich
2610 Martin, Max Wilhelm
2611 Martin, Rudolf Georg
2612 Massatsch, Karl Heinz Willy
2613 Massen, Georg
2614 Mast, Gottfried Samuel
2615 Mast, Emilie
2616 Mattscheck, Hermann
2617 Mattenschlager, Johannes
2618 Mattes, Johann Baptist Eugen
2619 Mattes, Wilhelm Bruno
2620 Mattes, Siegfried Theophil
2592 Maier, Gerhard
2593 Maier, Gerhard
2594 Mall, Emilie
2595 Mamber, Theresia
2596 Mandel, Eugen
2597 Maneval, Karl
2598 Mang, Hermann Gottlob
2599 Mangold, Gottfried Adolf
2600 Mangold, Eugen Karl
2601 Mangold (verh. Burkhardt), Johanna Pauline
2602 Mangold, Karl Otto
2603 Mangold, Max
2604 Mann, Hedwig
2604a Mann, Georg 2605 Manz, Julius Wilhelm
2606 Markert, Adolf Friedrich
2607 Marschall, Maria
2608 Marte, Marzellus
2609 Martschinke, Heinrich
2610 Martin, Max Wilhelm
2611 Martin, Rudolf Georg
2612 Massatsch, Karl Heinz Willy
2613 Massen, Georg
2614 Mast, Gottfried Samuel
2615 Mast, Emilie
2616 Mattscheck, Hermann
2617 Mattenschlager, Johannes
2618 Mattes, Johann Baptist Eugen
2619 Mattes, Wilhelm Bruno
2620 Mattes, Siegfried Theophil
Magazin Regal 45
1,5 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ