Ablösung des Zehnten auf der Gemarkung Deubach
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-LRA 50 Nr. 875
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A IV 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-LRA 50 Hospital / Kreiskrankenhaus Tauberbischofsheim
Hospital / Kreiskrankenhaus Tauberbischofsheim >> 4. Gefälle und Besitz >> 4.1. Gefälle >> 4.1.4. Zehntablösung
1808-1852
Enthält u.a.: Verkauf der Zehntrechte an das Württembergische Domänenärar; Verpachtung des Zehnten; Beschreibung der der Staatsfinanzverwaltung Württemberg und dem Hospital zustehenden Zehntanteile;
Darin: Tauberzeitung Nr. 53 von 1849; Regierungsblatt für das Königreich Württemberg Nr. 23 und 24 von 1848; Zehnt-AblösungsGesetz für das Königreich Württemberg mit der Vollziehungsinstruktion und einer kurzen Belehrung für Zehntpflichtige und Gemeindebehörden, Stuttgart 1849;
Darin: Tauberzeitung Nr. 53 von 1849; Regierungsblatt für das Königreich Württemberg Nr. 23 und 24 von 1848; Zehnt-AblösungsGesetz für das Königreich Württemberg mit der Vollziehungsinstruktion und einer kurzen Belehrung für Zehntpflichtige und Gemeindebehörden, Stuttgart 1849;
1 Fasz.
Archivale
Deubach : Lauda-Königshofen TBB; Zehnt
Württemberg; Finanzverwaltung
Domänenärar, württembergisches
Regierungsblatt für das Königreich Württemberg
Tauberzeitung
Zehnt
Zehntablösungsgesetz für das Königreich Württemberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Überlieferung des Main-Tauber-Kreises (Tektonik)
- Kreiseinrichtungen (Tektonik)
- Hospital / Kreiskrankenhaus Tauberbischofsheim (Bestand)
- 4. Gefälle und Besitz (Gliederung)
- 4.1. Gefälle (Gliederung)
- 4.1.4. Zehntablösung (Gliederung)