Nervenklinik (1893-)
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Tektonik
Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> E Klinikum >> Ei Nervenklinik
Tektonikbeschreibung: Seit 1893 besteht eine o. Professur für Psychiatrie und Neurologie. 1893 Irrenklinik, 1894-1909 Psychiatrische Klinik, 1909/1910 Klinik für Gemüts- und Nervenkrankheiten, 1927 Nervenklinik, 1936 Klinik für Gemüts- und Nervenkrankheiten, 1942 Nervenklinik, 1988 Psychiatrische Universitätsklinik, seit 1996: Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie. 2004 Auflösung der Abteilung "Psychoanalyse, Psychosomatik und Psychotherapie" zugunsten der neu so benannten Abteilung "Innere Medizin VI (Schwerpunkt Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)" der Medizinischen Universitätsklinik, 2011 Auflösung der Sektion Forensische Psychiatrie und Psychotherapie der Abt. Allgemeine Psychiatrie.
Adresse: Osianderstr. 22.
Vorstand/Direktor:
1906-1936 Robert Gaupp.
1936-1944 Hermann Hoffmann.
1946-1959 Ernst Kretschmer.
Provenienzbestände im Universitätsarchiv:
A. Klinikverwaltung und -leitung (1894-1970)
UAT 308 Nervenklinik, Verwaltungs- und Personalakten 1894-1970
UAT 495 [I] Nervenklinik, Verwaltungs- und Behandlungsunterlagen 1894 - um~1955
B. Aufnahme- und Behandlungsbücher (1894-1953)
UAT 496 Nervenklinik, Aufnahme- und Behandlungsbücher (Aufnahmebücher (Anfall/Soll-Verzeichnisse); Militäraufnahmebücher; Behandlungsbücher der Poliklinik) 1894-1953
C. Krankenakten (1894-1965)
UAT 309 Nervenklinik, Krankengeschichten (I) 1894-1954
UAT 669 Nervenklinik, Krankengeschichten (II) (stationär) (1893-1909) 1910-1959 (1960)
UAT 648 Nervenklinik, Epikrisen 1909-1965
UAT 675 Nervenklinik, Ambulanz-Krankenakten 1911-1959
UAT 333 Nervenklinik, Lazarett-Krankenakten 1939-1945
UAT 495 [II] Nervenklinik, Verwaltungs- und Behandlungsunterlagen (Ambulanzakten) 1894- um 1955
UAT 534 Entfallen: Nervenklinik, Ambulanzakten (Kinder- und Jugendpsychiatrie) 1954-1977
D. Komplementärdokumentation
UAT 324 Nervenklinik, Röntgenaufnahmen (I) 1940 - um~1950
UAT 465 Entfallen: Nervenklinik, Röntgenaufnahmen, II .
E. Sonstiges
UAT 310 Nervenklinik, Lehrmaterial 1917-1951
Adresse: Osianderstr. 22.
Vorstand/Direktor:
1906-1936 Robert Gaupp.
1936-1944 Hermann Hoffmann.
1946-1959 Ernst Kretschmer.
Provenienzbestände im Universitätsarchiv:
A. Klinikverwaltung und -leitung (1894-1970)
UAT 308 Nervenklinik, Verwaltungs- und Personalakten 1894-1970
UAT 495 [I] Nervenklinik, Verwaltungs- und Behandlungsunterlagen 1894 - um~1955
B. Aufnahme- und Behandlungsbücher (1894-1953)
UAT 496 Nervenklinik, Aufnahme- und Behandlungsbücher (Aufnahmebücher (Anfall/Soll-Verzeichnisse); Militäraufnahmebücher; Behandlungsbücher der Poliklinik) 1894-1953
C. Krankenakten (1894-1965)
UAT 309 Nervenklinik, Krankengeschichten (I) 1894-1954
UAT 669 Nervenklinik, Krankengeschichten (II) (stationär) (1893-1909) 1910-1959 (1960)
UAT 648 Nervenklinik, Epikrisen 1909-1965
UAT 675 Nervenklinik, Ambulanz-Krankenakten 1911-1959
UAT 333 Nervenklinik, Lazarett-Krankenakten 1939-1945
UAT 495 [II] Nervenklinik, Verwaltungs- und Behandlungsunterlagen (Ambulanzakten) 1894- um 1955
UAT 534 Entfallen: Nervenklinik, Ambulanzakten (Kinder- und Jugendpsychiatrie) 1954-1977
D. Komplementärdokumentation
UAT 324 Nervenklinik, Röntgenaufnahmen (I) 1940 - um~1950
UAT 465 Entfallen: Nervenklinik, Röntgenaufnahmen, II .
E. Sonstiges
UAT 310 Nervenklinik, Lehrmaterial 1917-1951
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:03 MEZ