1. Buch mit eingeklebten Briefen und Zeitungsartikeln, 1925 - 1937. 2. Programme, Passagierlisten von Reisen nach Süd- und Nordamerika, 1902 - 1905. 3. Aufsatz "Aschaffenburg - Rückblick auf die Stadt in früheren Jahren", 1932 - 1933
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SSAA, PGS 106
PGS Personengeschichtliche Sammlung
Personengeschichtliche Sammlung
1902 - 1905, 1925 - 1937
Enthält auch:
1.: Im Buch, alle eingebunden / eingeklebt:
- Auflistung von Dr. Lorenz' Veröffentlichungen
- Werke von Dr. Hefner-Alteneck, München (gedrucktes Blatt)
- Schreiben von Dr. Josef Wirth, 1936
- Zeitungsnotiz: "Was man alles in Aschaffenburg sehen kann"
- Gutschein(?) "Aschaffenburg - Nachtsteuer über 10 Pfennig" Nr. 16461, 11,7 x 8 cm, ähnlich einem Notgeldschein
- Versuch einer Bibliographie von Aschaffenburg & Umgebung (Spessart und Mainviereck)
- Schreiben von Dr. med. Hans Hönlein, 1926
- Schreiben von H. Leimeister, München, 1926
- Schreiben von Generalmajor a.D. [Wilhelm] von Grimm, 1926
- Schreiben von Dipl.-Ing. Anton Büdel, München, 1925
- Widmungen von befreundeten Forschern zur Bibliographie, darunter Dr. Hans Morshäuser, Karl Desch, Fritz Trockenbrodt, 1926 - 1927, 1932
2.:- Concert-Programm vom 28. Januar 1905 aus Brasilien - das ganze Programm
ist in portugiesischer Sprache, Künstler am Piano: Dr. Alois Lorenz
- Gedrucktes Schriftstück im portugiesischer? Sprache, mit Kuvert und Visitenkarte
(Dr. Bernardino de Campus)
- Cabin Passenger List "Friedrich der Grosse", segelte von New York nach Bremen
Via Cherbourg, am 26. Juni 1902
- Passagier-Liste der Hamburg-Amerika-Linie: Doppelschrauben-Postdampfer
"Phoenica", fuhr am 29. Oktober 1904 von Hamburg nach New York
- Programm für die am Dienstag, 26. September 1905 stattfindenden Sport-Wett-
Spiele, verbunden mit der Tombola-Losnummer 200
1.: Im Buch, alle eingebunden / eingeklebt:
- Auflistung von Dr. Lorenz' Veröffentlichungen
- Werke von Dr. Hefner-Alteneck, München (gedrucktes Blatt)
- Schreiben von Dr. Josef Wirth, 1936
- Zeitungsnotiz: "Was man alles in Aschaffenburg sehen kann"
- Gutschein(?) "Aschaffenburg - Nachtsteuer über 10 Pfennig" Nr. 16461, 11,7 x 8 cm, ähnlich einem Notgeldschein
- Versuch einer Bibliographie von Aschaffenburg & Umgebung (Spessart und Mainviereck)
- Schreiben von Dr. med. Hans Hönlein, 1926
- Schreiben von H. Leimeister, München, 1926
- Schreiben von Generalmajor a.D. [Wilhelm] von Grimm, 1926
- Schreiben von Dipl.-Ing. Anton Büdel, München, 1925
- Widmungen von befreundeten Forschern zur Bibliographie, darunter Dr. Hans Morshäuser, Karl Desch, Fritz Trockenbrodt, 1926 - 1927, 1932
2.:- Concert-Programm vom 28. Januar 1905 aus Brasilien - das ganze Programm
ist in portugiesischer Sprache, Künstler am Piano: Dr. Alois Lorenz
- Gedrucktes Schriftstück im portugiesischer? Sprache, mit Kuvert und Visitenkarte
(Dr. Bernardino de Campus)
- Cabin Passenger List "Friedrich der Grosse", segelte von New York nach Bremen
Via Cherbourg, am 26. Juni 1902
- Passagier-Liste der Hamburg-Amerika-Linie: Doppelschrauben-Postdampfer
"Phoenica", fuhr am 29. Oktober 1904 von Hamburg nach New York
- Programm für die am Dienstag, 26. September 1905 stattfindenden Sport-Wett-
Spiele, verbunden mit der Tombola-Losnummer 200
Archivale
Verweis: Siehe auch Kassationsprotokoll vom 11. September 2007
Entnommen zu Überformat-Karton 4:
- Cabin Passenger List "Friedrich der Grosse", 1902
Name: Lorenz Alois, Dr.
Entnommen zu Überformat-Karton 4:
- Cabin Passenger List "Friedrich der Grosse", 1902
Name: Lorenz Alois, Dr.
Lorenz Alois, Dr.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ