Protokoll Nr. 114/73.- Umlauf am 18. Oktober 1973: Bd. 1: Reinschrift
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/57716
DY 30/J IV 2/3/2070
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1973 >> Oktober >> Protokoll Nr. 114/73.- Umlauf am 18. Oktober 1973
1973
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2070 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2410 Beschlussauszüge: DY 30/5501 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Beschluß über ein Musterabkommen für den Abschluß von Regierungsabkommen über den internationalen Straßenverkehr mit den Regierungen kapitalistischer Staaten - 2. Bestätigung von Kadern für die Ministerien für Werkzeug- und Verarbeitungsmaschinenbau und für Allgemeinen Maschinen-, Landmaschinen und Fahrzeugbau (Reim/Scholtz/Lange/Fienhold/Lewinsohn) - 3. Abberufung aus der Funktion als Parteiorganisator des ZK in der VVB Erdöl/Erdgas (Menschner) - 4. Entsendung eines Lektors zur Leitung des finnischen Gewerkschaftsbundes SAK - 5. Teilnahme an der gemeinsamen Tagung der Internationalen Arbeitsorganisation und der Weltgesundheitsorganisation über Arbeits- und Lebensbedingungen des Krankenpflegepersonals in Genf (Schweiz) - 6. Durchführung von Verhandlungen zum Abschluß eines Luftverkehrsvertrages sowie Straßenverkehrsabkommens in den Niederlanden - 7. Reisegruppe in die Sowjetunion - 8. Übersiedlung nach Griechenland - 9. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 10. Beschluß über die Aufgaben der Partei zur Unterstützung der FDJ-Wahlen 1973/74
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2070 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2410 Beschlussauszüge: DY 30/5501 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Beschluß über ein Musterabkommen für den Abschluß von Regierungsabkommen über den internationalen Straßenverkehr mit den Regierungen kapitalistischer Staaten - 2. Bestätigung von Kadern für die Ministerien für Werkzeug- und Verarbeitungsmaschinenbau und für Allgemeinen Maschinen-, Landmaschinen und Fahrzeugbau (Reim/Scholtz/Lange/Fienhold/Lewinsohn) - 3. Abberufung aus der Funktion als Parteiorganisator des ZK in der VVB Erdöl/Erdgas (Menschner) - 4. Entsendung eines Lektors zur Leitung des finnischen Gewerkschaftsbundes SAK - 5. Teilnahme an der gemeinsamen Tagung der Internationalen Arbeitsorganisation und der Weltgesundheitsorganisation über Arbeits- und Lebensbedingungen des Krankenpflegepersonals in Genf (Schweiz) - 6. Durchführung von Verhandlungen zum Abschluß eines Luftverkehrsvertrages sowie Straßenverkehrsabkommens in den Niederlanden - 7. Reisegruppe in die Sowjetunion - 8. Übersiedlung nach Griechenland - 9. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 10. Beschluß über die Aufgaben der Partei zur Unterstützung der FDJ-Wahlen 1973/74
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:07 MESZ
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