Abt Chilianus und Prior und Konvent des Benediktinerklosters Banz überlassen die dem Kloster vom Hochstift Würzburg restituierten Söhne- und Töchterlehen zu Bodelstatt, Buchenroth und Schönau, ausgenommen jedoch die Mühle "daselbsten" (zu Schönau?) dem Fürstbischof zu Würzburg Johann Philipp von Greiffenclau und investieren damit den kurmaizischen Geheimen Rat und Vicedom im Rheingau Erwein von Greiffenclau zu Yollraths, Bruder des Fürstbischofs und dessen Erben. Nach Aussterben der Erben des Erwein von Greiffenclau geht der Besitz auf der beiden zuvor genannten Schwester "Frau Obercämmerin" und deren Erben beiderlei Geschlechts über. Geben und geschehen Closter Banz den 18. Februar 1703

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Staatsarchiv Bamberg