Sitzungsprotokolle, Vorstandsarbeit der "Arbeitsgemeinschaft kultureller Organisationen Düsseldorf"
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4-159-1 Verwaltungsakten, 4-159-1-60.0000
4-159-1 Verwaltungsakten Verwaltungsakten
Verwaltungsakten
1966-1967
Enthält: Abrechnung von Veranstaltungen des "Bachvereins Düsseldorf" in 1966/67; Monatsabrechnungen für 1966-1967 (lückenhaft); Protokolle von Vorstandssitzungen 1966-1967 (lückenhaft) mit Veranstaltungsplanungen, Abrechnungen; Protokoll einer Besprechung von Arbeitsgemeinschaft, Stadt Düsseldorf sowie Generalmusikdirektor Frühbeck am 24.10.1966; Protokoll der Mitgliederversammlung am 07.09.1966; Protokoll der Pressebesprechung am 07.09.1966; Korrespondenz, Aktennotizen, Protokolle zur Frage des (finanziellen) Verhältnisses von Arbeitsgemeinschaft und "Bachverein Düsseldorf"; "Erfahrungsbericht des siebzehnten Arbeitsjahrs 1965/66"; "Jahresabschlussrechnung für das Geschäftsjahr 1965/66"; Prüfungsbericht über die Einnahmen- und Ausgabenabrechnung 1965/66 vom 03.09.1966; Protokoll der Sitzung des "Arbeitskreis Bildende Kunst" am 22.06.1966; Ausführliche Kostenabrechnungen von einzelnen Veranstaltungen in 1965/66; Vorschläge für Einsparmaßnahmen für Winter 1966/1967; Kopie von Arbeitsvertrag zwischen Arbeitsgemeinschaft und Hanspeter Krellmann für den Posten des Geschäftsführers der Arbeitsgemeinschaft vom 01.03.1966; interne Korrespondenz; "Planung 1966/67" vom 22.03.1966; Kopie von Arbeitsregelung zwischen Arbeitsgemeinschaft und Wilhelm Adams für den Posten eines künstlerischen Beraters der Arbeitsgemeinschaft vom 01.03.1966; Zeitungsartikel zur Vortragsreihe "Sturm-Dada-Pop-Art" im März/April 1966.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:03 MEZ