Kaufverträge und Bauangelegenheiten zu einem Wohnhaus zum Zuber in Siegen
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4 a Nr. 23
E 401 Fürstentum Siegen, Landesarchiv - Akten
Fürstentum Siegen, Landesarchiv - Akten >> 4. Vermögensangelegenheiten >> 4.2. Herrschaftliche Höfe und Güter
1623-1729
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Rechtsgutachten zu den Besitzverhältnissen des Bürgermeisters Philipp Schickhardt am alten Haus zum Zuber in Siegen (18.07.1623) Vertrag zwischen Philipp Schickhardt und den Besitzern des benachbarten Hauses zum Schwertt wegen des Abbruchs des Hauses zum Zuber (01.09.1626); Vergleich zwischen Philipp Schickhardt und dem Besitzer des benachbarten Hauses Dreßler wegen entstandener Irrungen bei geplanten baulichen Veränderungen (23.08.1648); Vergleich zwischen dem nassau-siegenschen Rat Geffert und dem Bürger Johann Georg Horn zu Siegen über die Beilegung von Differenzen an ihren Häusern (1707-1709); Supplik der verwitweten Magd Susanna Elisabetha Geffert zu Siegen wegen Erlassens des zu zahlenden zehnten Pfennigs von den Kaufschillingen ihres veräußerten Hauses nebst Garten und Hauberge (1710); Verkaufsvertrag über das Haus der Witwe Susanna Elisabetha Geffert zu Siegen an den dortigen Kammerrat Johann Justus Eberhorn (06.07.1712); Kaufvertrag zwischen Fürst Friedrich Wilhelm zu Nassau Siegen und dem Kammerrat Johann Justus Eberhorn betreffend die Überlassung des Eberhornschen Wohnhauses am Markt zum Zuber in Siegen zwecks Begleichung von Schulden (26.03.1729).
24 Bl.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.5. Weitere weltliche Territorien (E) (Tektonik)
- 1.5.5. Fürstentum Siegen (Tektonik)
- 1.5.5.1. Verwaltungsbehörden (Tektonik)
- Fürstentum Siegen, Landesarchiv (Tektonik)
- Fürstentum Siegen, Landesarchiv / Akten (Bestand)
- 4. Vermögensangelegenheiten (Gliederung)
- 4.2. Herrschaftliche Höfe und Güter (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International