"Meldungen wichtiger staatspolizeilicher Ereignisse": Bd. 79
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BArch R 58/3163
ZStA 17.01. St 3/163
BArch R 58 Reichssicherheitshauptamt
Reichssicherheitshauptamt >> R 58 Reichssicherheitshauptamt >> Verfolgung von politischen Gegnern >> Allgemeines >> Lageberichte und Übersichten v.a. der Geheimen Staatspolizei >> Gesamtes Reichsgebiet >> "Meldungen wichtiger staatspolizeilicher Ereignisse"
1934-1935
Enthält v.a.:
Berlin-Brandenburg.- Berichte der Staatspolizei
Illegale Propagandatätigkeit der KPD.- Überwachung und Gegenmaßnahmen
Erfassung illegaler Schriften.- Flugblätter, "Hetz"-Schriften, Zellenzeitungen
Verbot und Beschlagnahme in- und ausländischer Zeitungen und Zeitschriften
Organisation der KPD.- Unterbezirke in Groß-Berlin
"Berliner SPD-Organisationen für Einheitsfront", in: "Internationale Gewerkschafts-Pressekorrespondenz", Nr. 8, Mai 1935
Reichsluftschutzbund
Lohn-Politik
Kommunistischer Überfall auf ein SA-Sturmlokal in Neukölln
Wilhelm Pieck
Verfolgung von Juden
"Leninisten"
Zuchthaus, Konzentrationslager
Beleidigung des Führers
Beschimpfung der Reichsregierung
Grober Unfug
Thälmann-Marken
Hochverrat
Rote Sporteinheit
Brandler-Gruppe
Staatsfeindliches Verhalten
Verhaftungen in Berlin
Wilhelm Krebs, geb. 10. Febr. 1882 in Klein Heinersdorf
Paul Trölsch, geb. am 23. Mai 1910 in Berlin
Friedrich Kupsch, geb. am 13. Mai 1882 in Oranienburg
Kurt Bienert, geb. am 15. Aug. 1906 in Berlin
Heinz Völkelt, geb. am 12. Febr. 1912 in Berlin
Sara Goldstein, geb. am 7. Sept. 1912 in Oswiecin
Ryfka Goldstein, geb. am 2. Juni 1904 in Oswiecin
Karl Schenk, geb. am 29. Sept. 1885 in Britz
Franz Eifler, geb. am 21. Sept. 1898 in Berlin
Hulda Krebs, geb. Rutschke am 6. Febr. 1886 in Berlin
Albert Heimlich, geb. in Reudnitz
Erich Wahlmann, Marianne Ossig, Walter Conrad, Otto Draeger, Walter Mickin, Julius Jonas, Hermann Jerrentrup, Heinz Hertel, Wilhelm Müller, Adolf Wellhausen, Ewald Jahn, Fritz Seefeld, Hans Böhm, Wilhelm Hahn, Berlin
Berlin-Brandenburg.- Berichte der Staatspolizei
Illegale Propagandatätigkeit der KPD.- Überwachung und Gegenmaßnahmen
Erfassung illegaler Schriften.- Flugblätter, "Hetz"-Schriften, Zellenzeitungen
Verbot und Beschlagnahme in- und ausländischer Zeitungen und Zeitschriften
Organisation der KPD.- Unterbezirke in Groß-Berlin
"Berliner SPD-Organisationen für Einheitsfront", in: "Internationale Gewerkschafts-Pressekorrespondenz", Nr. 8, Mai 1935
Reichsluftschutzbund
Lohn-Politik
Kommunistischer Überfall auf ein SA-Sturmlokal in Neukölln
Wilhelm Pieck
Verfolgung von Juden
"Leninisten"
Zuchthaus, Konzentrationslager
Beleidigung des Führers
Beschimpfung der Reichsregierung
Grober Unfug
Thälmann-Marken
Hochverrat
Rote Sporteinheit
Brandler-Gruppe
Staatsfeindliches Verhalten
Verhaftungen in Berlin
Wilhelm Krebs, geb. 10. Febr. 1882 in Klein Heinersdorf
Paul Trölsch, geb. am 23. Mai 1910 in Berlin
Friedrich Kupsch, geb. am 13. Mai 1882 in Oranienburg
Kurt Bienert, geb. am 15. Aug. 1906 in Berlin
Heinz Völkelt, geb. am 12. Febr. 1912 in Berlin
Sara Goldstein, geb. am 7. Sept. 1912 in Oswiecin
Ryfka Goldstein, geb. am 2. Juni 1904 in Oswiecin
Karl Schenk, geb. am 29. Sept. 1885 in Britz
Franz Eifler, geb. am 21. Sept. 1898 in Berlin
Hulda Krebs, geb. Rutschke am 6. Febr. 1886 in Berlin
Albert Heimlich, geb. in Reudnitz
Erich Wahlmann, Marianne Ossig, Walter Conrad, Otto Draeger, Walter Mickin, Julius Jonas, Hermann Jerrentrup, Heinz Hertel, Wilhelm Müller, Adolf Wellhausen, Ewald Jahn, Fritz Seefeld, Hans Böhm, Wilhelm Hahn, Berlin
Reichssicherheitshauptamt (RSHA), 1939-1945
Aktenführende Organisationseinheit: Gestapa
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:15 MESZ
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- R 58 Reichssicherheitshauptamt (Gliederung)
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