Primiz und Bischofsweihe von Heinrich von Soden-Fraunhofen
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FA Soden-Fraunhofen, BayHStA, FA Soden-Fraunhofen 469
FA Soden-Fraunhofen Familienarchiv Soden-Fraunhofen
Familienarchiv Soden-Fraunhofen >> 4. Personen >> 4.7. Maximilian von Soden-Fraunhofen [Nr. 88] (1844-1922) und seine Frau Franziska, geb. von Aretin (1849-1939) >> 4.7.2. Karl Alfred von Soden-Fraunhofen [Nr. 117] (1875-1944) und seine Frau Mechthild, geb. Adelmann von Adelmannsfelden (1878-1944) >> 4.7.2.9. Heinrich von Soden-Fraunhofen, Weihbischof (1920-2000)
1951, 1972, 1992 - 1993
Enthält: Primiz von Heinrich von Soden-Fraunhofen am 29.6.1951 im Dom zu Freising (Einladung und Erinnerungsbild, Einladungen zu den Primizämtern in der Heilig-Geist-Kirche in München und in der Kirche von Neufraunhofen und 5 Fotos); Weihe von Heinrich von Soden-Fraunhofen zum Bischof am 18.3.1972 (Erinnerungsbild, Presseauschnitt, Einladung zum Pontifikalamt in Friedrichshafen als neugeweihter Bischof); Einladung der Stadt Freising zur Verabschiedung von Weihbischof Heinrich von Soden-Fraunhofen am 11.11.1993; diverse Presseausschnitte
Familienarchiv Soden-Fraunhofen
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Soden-Fraunhofen, Heinrich von, Weihbischof von München und Freising
Freising (Lkr. Freising), Dom
Freising (Lkr. Freising), Primiz
München, Heilig-Geist-Kirche
Neufraunhofen (Lkr. Landshut), Kirche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:28 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
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- 4. Personen (Gliederung)
- 4.7. Maximilian von Soden-Fraunhofen [Nr. 88] (1844-1922) und seine Frau Franziska, geb. von Aretin (1849-1939) (Gliederung)
- 4.7.2. Karl Alfred von Soden-Fraunhofen [Nr. 117] (1875-1944) und seine Frau Mechthild, geb. Adelmann von Adelmannsfelden (1878-1944) (Gliederung)
- 4.7.2.9. Heinrich von Soden-Fraunhofen, Weihbischof (1920-2000) (Gliederung)