Eberhard [III.] Herzog von Württemberg (voller Titel) belehnt Hans Georg von Wernau (Werdnaw) für sich selbst und als Lehensträger seines Bruders Veit Wolf von Wernau mit seinem Sohn Franz Joseph von Wernau und seines Vetters Maximilian Gottfried von Wernau mit seinem Sohn Marquard Wilhelm Adam von Wernau mit einem Viertel des großen und kleinen Zehnten von Dietersweiler, einem Achtel des großen und kleinen Zehnten von Grünmettstetten, einem Viertel des großen und kleinen Zehnten von Bittelbronn und dem früher von Auberlin Keck und jetzt von den Erben des verstorbenen Hans Röck bebauten Gut in Bittelbronn. Alle diese Lehen hatten zuvor Johannes Ifflinger, sein Sohn Hieronymus Ifflinger von Graneck und sein Sohn Hans Friedrich [II.] Ifflinger von Graneck von den verstorbenen Herzögen Christoph und Ludwig von Württemberg empfangen, bis sie mit Einverständnis aller Ifflinger von Graneck an den Großvater der Belehnten, Hans Veit von Wernau, verkauft wurden. Wenn beim Lehensfall keine männlichen Nachkommen vorhanden sein werden, wird der Aussteller auch Frauen oder Töchter belehnen.
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Eberhard [III.] Herzog von Württemberg (voller Titel) belehnt Hans Georg von Wernau (Werdnaw) für sich selbst und als Lehensträger seines Bruders Veit Wolf von Wernau mit seinem Sohn Franz Joseph von Wernau und seines Vetters Maximilian Gottfried von Wernau mit seinem Sohn Marquard Wilhelm Adam von Wernau mit einem Viertel des großen und kleinen Zehnten von Dietersweiler, einem Achtel des großen und kleinen Zehnten von Grünmettstetten, einem Viertel des großen und kleinen Zehnten von Bittelbronn und dem früher von Auberlin Keck und jetzt von den Erben des verstorbenen Hans Röck bebauten Gut in Bittelbronn. Alle diese Lehen hatten zuvor Johannes Ifflinger, sein Sohn Hieronymus Ifflinger von Graneck und sein Sohn Hans Friedrich [II.] Ifflinger von Graneck von den verstorbenen Herzögen Christoph und Ludwig von Württemberg empfangen, bis sie mit Einverständnis aller Ifflinger von Graneck an den Großvater der Belehnten, Hans Veit von Wernau, verkauft wurden. Wenn beim Lehensfall keine männlichen Nachkommen vorhanden sein werden, wird der Aussteller auch Frauen oder Töchter belehnen.
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 1 Nr. 959
II Rißtissen c 10
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 1 Gf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Urkunden
Gf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Urkunden >> Baisingen
1671 April 15
Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Stuttgart
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel: Obere Siegelkapsel abgegangen.
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel: Obere Siegelkapsel abgegangen.
Ifflinger von Graneck
Ifflinger von Graneck; Hans Friedrich II.
Ifflinger von Graneck; Hieronymus
Ifflinger von Graneck; Johannes (+1525)
Keck; Auberlin (Bittelbronn, Horb am Neckar FDS)
Röck, Hans (Bittelbronn, Horb am Neckar FDS)
Wernau, von; Franz Joseph, zu Pfauhausen, Steinbach und Bieringen
Wernau, von; Hans Georg, zu Dießen, Dettlingen, Bittelbronn und Baisingen (+1696)
Wernau, von; Hans Veit, zu Pfauhausen, Unterboihingen, Dießen und Bieringen
Wernau, von; Marquard Wilhelm Adam
Wernau, von; Maximilian Gottfried
Wernau, von; Veit Wolf, zu Pfauhausen, Bieringen und Steinbach
Bittelbronn, Horb am Neckar FDS; Güter
Bittelbronn, Horb am Neckar FDS; Zehnt
Dietersweiler, Freudenstadt FDS; Zehnt
Grünmettstetten, Horb am Neckar FDS; Zehnt
Stuttgart S; (Ausstellungsort)
Zehnten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
2025-04-03T13:42:00+0200
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