Eheberedung zwischen Graf Heinrich zu Nassau-Vianden und Irmgard, Tochter des Edelherrn Johann zu Schleiden-Nuwensteyne und der Anna von Blanckenheim. Mitsiegler: die Grafen Johann und Johann zu Nassau, Junggraf Vinzenz von Moers und Saarwerden, Johann v. d. Marck zu Arenberg (Arburg), Johann von Zievel und Goedart von Deynsbur sowie Graf Ruprecht zu Virneburg, Gerhard von Loen, Herr zu Jülich und Graf zu Blanckenheim, Wilhelm Graf zu Wied und Herr zu Isenburg, Hermann Sohn zu Rennenberg, Daym Rummell van Hetzingen, Johann van Deynsbur, ferner die Schleidener Burgmannen Pawyn von Nechtersheim, Wilhelm von Dalbenden, Gerart von Mauwel, Johan von Grymmelscheid gt. von Vianden und Richart von Birckensdorp gt. von Erpe.
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Eheberedung zwischen Graf Heinrich zu Nassau-Vianden und Irmgard, Tochter des Edelherrn Johann zu Schleiden-Nuwensteyne und der Anna von Blanckenheim. Mitsiegler: die Grafen Johann und Johann zu Nassau, Junggraf Vinzenz von Moers und Saarwerden, Johann v. d. Marck zu Arenberg (Arburg), Johann von Zievel und Goedart von Deynsbur sowie Graf Ruprecht zu Virneburg, Gerhard von Loen, Herr zu Jülich und Graf zu Blanckenheim, Wilhelm Graf zu Wied und Herr zu Isenburg, Hermann Sohn zu Rennenberg, Daym Rummell van Hetzingen, Johann van Deynsbur, ferner die Schleidener Burgmannen Pawyn von Nechtersheim, Wilhelm von Dalbenden, Gerart von Mauwel, Johan von Grymmelscheid gt. von Vianden und Richart von Birckensdorp gt. von Erpe.
AA 0615, 74
AA 0615 Reichsgrafschaft Schleiden, Urkunden
Reichsgrafschaft Schleiden, Urkunden >> 1. Urkunden
1442 September 12
Diverse Registraturbildner
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:50 MESZ