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Unterschiedliche Handschreiben (v. a. über Angelegenheiten des Grafen von Beichlingen), Band: Teil 1 A-L, Teil 2 M-Z
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10024 Geheimer Rat (Geheimes Archiv), Nr. Loc. 08572/11 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10024 Geheimer Rat (Geheimes Archiv)
10024 Geheimer Rat (Geheimes Archiv) >> 063. Handschreiben >> 063.01 Sachsen-albertinische Linie >> 063.01.23 Kurfürst Friedrich August I. (König August II. von Polen; vgl. auch 63.01.19, 63.01.22 und 63.01.25)
Ende 17. - Anfang 18. Jh.
Enthält (jeweils in besonderen Mappen): Alberti, 1702.- H. Appelbom in Warschau.- H. Graf von Beichlingen an Pretten, Schatzmeister des Kanzlers von Beichlingen in Thorn, 1703.- J. S. Graf von Beichlingen an Hofrat Ritter, 1702.- Wolf Dietrich Graf von Beichlingen an von Miltitz.- Von Beichlingen (andere Familienmitglieder an den Großkanzler), 1701-1703.- Ch. Benckendorff, 1702.- Biattour, 1699-1701.- Von Bielinski an von Beichlingen.- Johann Friedrich Böttiger in Danzig, 1699.- Casimir Brzechffa, Propst zu Klodawa, 1699.- Engelbert von der Burg an Ritter, 1703.- Von Callenberg (nur Brieffragment).- Ch. Cantersteen, sächsisch polnischer Agent in Hamburg, an von Beichlingen, 1698.- Mikolaj Wyzycki, Bischof von Chelm.- Cramer (?), 1701.- Karl Herzog von Croy an von Beichlingen, 1700.- Karl Herzog von Croy an einen Prinzen, 1699.- Prinz und Prinzessin Czartoryski.- Friedrich Dohna in Königsberg, 1702.- Stanislaus Dombski.- Kommissar Duppert (auch Douppert), 1703.- Von Dürfeldt, 1702.- Von Einsiedel, 1703.- Von Flemming an den Grafen von Werthern-Beichlingen.- Peter Fraiser an von Beichlingen.- Egon Fürst von Fürstenberg, 1698-1702.- Gatecki, 1699.- Mathias Gembicki, 1701.- Von Gersdorff, 1687.- Stanislaus Godlewski an einen Bischof, 1699.- Gollen an eine unbekannte Dame, 1701.- Gollen, u. a. an von Beichlingen, 1700-1701.- Kastellan Grothus (Lublin), 1699.- Casimir Gruscewiz, 1699.- Lazarus Hirschel (nur Brieffragment).- Von Hoym an Baron von Haxthausen, 1728.- Johann Jakob Jentzsch an von Beichlingen, 1701-1703.- Johann Jakob Jentzsch an den Generalkassierer Pretter, 1701-1703.- Johann Jakob Jentzsch an Gottlieb Ritter, 1700.- Jentzsch an Oberstleutnant von Kiesewetter, 1700.- Johann Jakob Kees, 1702.- Martinus Kierski, 1701.- Jan Pawel Sariusz-Gomolinski, Bischof von Kiew, an Beichlingen, 1699-1703.- Christian Köhler und Christoph Heinrich Köhler an Ritter, 1702-1703.- Corvin Kochanowski,1699.- Frau von Komoronska (polnisch).- Michael Konet, Kastellan von Witebsk, 1699-1701.- Kontski, 1700.- Korniaki, 1699.- Georg von Doenhoff, Bischof von Krakau, 1701.- Kühlwein an einen Generalfeldmarschall, 1701.- Stanislaus Szembek, Bischof von Kujawien, 1699.- Graf von Kußka, Palatin.- La Forest, 1702.- Le Jay, 1701-1702.- Le Plat.- Leszynski.- Liemann an Landbauschreiber Nithart, 1702.- Von der Lith, 1702.- Von Löser, 1702.- Freiherr von Lublinitz an Beichlingen (?), 1699.- Graf von Lubienski, 1699.- Lubomirski an Madame Budett, 1699.- Fürst Lubomirski, Großschatzmeister, 1702.- Frau von Matachowska.- A. Miasczynski.- Mniszech, 1699.- Mollo, 1700.- Morstin (auch Morstyn), Palatin von Masowien.- Konstantin Mycielski an Beichlingen, 1700.- Von Nitzschwitz, 1701.- Oginski, 1699.- Gottfried
Olearius, Rektor der Universität Leipzig, an Beichlingen.- Christoph Olemski,1699-1700.- Patkul, 1700.- Peykul (Patkul?), 1699.- Georg Friedrich von Pflugk, Geheimer Rat und Oberkämmerer an Ritter, 1703 (enthält auch Rechnungslegungen an von Pflugk als Oberkämmerer).- Von Pflugk, 1702.- Baron Piccnardi an Signore Bellini in Wien, 1698.- Korrespondenz des von Beichlingen mit König August II. von Polen (u. a. vier eigenhändige Schreiben des Königs ohne Jahresdatierung).- Joseph Potocki, 1702.- Potocki, 1696.- Mikolaj V. Swiecicki, Bischof von Posen, 1700.- Prebendow (zwei verschiedene), 1699.- König Friedrich I. von Preußen an von Beichlingen, 1702, und andere brandenburgisch-preußische Sachen.- Graf von Prierembski, 1699.- De Przypkowski und Georg Jobst von Milckau an von Beichlingen.- Herzog Christian August von Sachsen-Zeitz, Bischof von Raab, an von Beichlingen, 1697-1699.- Kardinal Radziewski.- Fürst Radziwill.- Rakenfels, 1702.- Raphaeli (auch Rafaeli).- Johann Christoph von Reichenbach an von Beichlingen, 1702.- Renaud, 1702.- Röbel an von Beichlingen.- Rolborski, 1699.- Kay von Rumohr an von Beichlingen, 1702.- Zar Peter I. von Russland, wahrscheinlich an König August II. von Polen, undatiert.- Herzogin Erdmuthe Dorothea von Sachsen-Zeitz an Hofrat Ritter, 1701-1703.- Herzogin Erdmuthe Dorothea von Sachsen-Zeitz an eine ungenannte Dame, 1700.- Sanicki an von Beichlingen.- Sardi, 1699.- Christian Julius von Schierendorf an seinen Bruder und wohl an von Beichlingen, 1698, 1702.- Von Schmettau, 1701.- Johann Schorkwitz (auch Schochwitz) an Jean Henry Rudolph, 1702.- Johann von Schrötter,1701.- Comte Sieniawski, 1699.- Marie Casimire, Witwe Sobieskis.- Briefwechsel mit Generalfeldmarschall von Steinau, auch Briefe Trosts, 1701-1702.- Stenzell, 1702.- Constantin Szaniawski, 1702.- Stanislaus Szcrepanski, 1703.- J. Szembek, 1700-1703.- Stanislaus Szembek in Krakau, 1699.- Szembek, 1703.- Szenarki (auch Szenaroski), 1702.- Szienarki (auch Szienawski).- Von Trützschler, 1702.- Otto Wolf vom Tümpling an von Beichlingen, 1702.- Von Wackerbarth an von Beichlingen, 1702.- Von Wackerbarth wohl an Hofrat Ritter (chiffriert mit Auflösung in Klartext), 1703.- Von Wackerbarth an seinen Bruder, 1698-1699.- Karl Walther, 1701.- Constantin Wapowski, 1698-1701.- Graf von Wartenberg, 1701.- Weinmar an von Pflugk, 1699.- Weiß an Pretten, 1702.- Jakobus de Wenseler.- Teresa Wielopolska.- Fürst Wisniowiecki.- Frau Wodzika.- Wolczynski, 1702.- Anna Zamojska, 1702.- Thomas Zamojski, 1702.- Otto Christian Graf von Zinzendorf an von Beichlingen, 1702.- Graf von Zinzendorf, Korrespondenz mit König August II. von Polen, 1702.- An den Zahlmeister Bernhard Pretten von Gottfried Mattheus und einem Unbekannten, 1702.- An Ritter von Un-bekannten.- An Generalfeldmarschall von Zinzendorf von Adam Preuß und einem Unbekannten.- Polnische Briefe (enthält nur Schreiben eines Unbekannten mit Bericht über Ereignisse in Mogilew [betrifft Mahiljou, Weißrussland] in polnischer Sprache, 1699, ein undatierter Brief Zar Peters I. in russischer Sprache wurde entnommen und in eigene Mappe gelegt, siehe oben).- Polnische Erlasse (enthält nur eine Urkunde König Augusts II. von Polen für Jakob Heinrich von Flemming in polnischer Sprache, 1697 Oktober 7).- Instruktionen u. a. für die Grafen von Beichlingen und von Dönhoff, 1700-1702.- Sendung des Generalmajors von Bose d. J. an den Khan der Krimtataren Devlet II. Giray, 1701.- Kurländische Gesandtschaft, Johannes Tork und Adam Kasimir Kosciuszko.- Todesurteil gegen Johann Friedrich Jäner, 1702.- Anwartschaft des von Beichlingen auf die Güter Graßdorf und Portitz, 1699.- Erbkauf über das Gut Güldenstern (Kloster Mühlberg) nebst den beiden Vorwerken Wendisch Borschütz und Langenrieth für Haubold Otto von Starschedel und seine Erben, 1700, 1702.- Vollmacht des von Beichlingen zur Inspektion der Herrschaft Hoyerswerda und des Gutes Oberrengersdorf, 1700.- Kauf einer Kuxe der Altenberger Zwitterstocksgewerkschaft durch den von Beichlingen von dem Geheimen Rat von Haugwitz, 1699.- Dispensation für Adam Ernst von Löser zur Verehelichung mit seiner Frau Schwester Tochter Rahel Elisabeth von Lüttichau, 1696.- Frankreich möchte die Kur Sachsen unter Assistenz Schwedens an Sachsen-Gotha bringen, 1702.- Quittungen (u. a. polnische Sachen, Patkul).- Rechnungen.- Rechnungs- und Kassensachen.- Steuersachen und Landesschulden, 1623ff.- Promemorias.- Chiffren.- Varia (u.a. Nordischer Krieg, polnische Angelegenheiten).- Unbekannt (u.a. polnische Angelegenheiten).- Unbestimmt (v. a. Unterlagen des Grafen von Beichlingen in polnischen und russischen Angelegenheiten).
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Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.